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Safari-Rallye: Porsche restauriert historische „Gemälde“ im 911 Dakar – Supercars

Es gibt neue Designs, die den brandneuen Porsche 911 Dakar noch eindrucksvoller auf die Straße bringen.

nach der Dose Rallye-DesignDie Marke repräsentiert den Sportwagen, der 1984 die Rallye Paris-Dakar gewann, und führt von Stuttgart aus drei weitere Angebote an.

Die neuen Grafikpakete sind von den „Farben“ der Modelle inspiriert, die an den Safari-Rallye-Rennen von 1971, 1974 und 1978 teilgenommen haben.

Sicher ist, dass jede dieser drei Optionen viel billiger ist als der Film Rallye-Design die den neuen Supersportwagen abdeckt.

Denn zu den 264.041 Euro, die der Dakar-911 verlangt, kommen noch einmal 26.937 Euro für das „nachgebaute“ Werk der Porsche Exclusive Manufaktur hinzu.

Dieser Wert beinhaltet natürlich auch die weiß lackierten Felgen und Polster Reese Tex Banken abdecken.

Die auf dem Modell von 1978 „aufgeklebten“ Aufkleber erinnern an die wogenden Teamfarben von Martini Racing in Hellblau und Dunkelblau, zu denen Orange hinzukommt.

Die Nummer 14 auf den Türen bezeichnet die 4911 SC-Gruppe, auf die sich Vic Preston Jr. bezieht. Es führte zu einem zweiten Platz bei der Rallye, die in Deutschland für 5.950 Euro angeboten wurde.

Wenn diese Collage die sinnlichste ist, verlieren die anderen beiden nicht viel an visueller Wirkung.

4.165 Euro kostete die Folierung eines tief modifizierten Porsche 911 S, mit dem die Marke 1971 debütierte.

Was das Competition-Modell jedoch vom konventionellen Modell unterschied, waren die schwarzen Abzeichen, die die Motorhaube, die vorderen Kotflügel und die Türen bedeckten.

Nummer 19 ist eine Hommage an das Auto, mit dem die Polen Sobislav Zasada und Marian Bian im Rennen Fünfte wurden.

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Dieselben 4.165 Euro kostete der 911 Carrera 2.7 RS, den Björn Waldegaard und Hans Thorselius 1974 auf dem zweiten Platz beendeten.

folgen schon diese Maschine rein Instagram?