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Das passiert „Cheeks“ – dem Beobachter – nicht

Das passiert „Cheeks“ – dem Beobachter – nicht

Sergio Gracianos neuer Film von João Lacerda Matos (Autoren Salguero Maya: Die Beteiligten) Die Adresse erhalten Sie von Logo Präsidentschaftswahlkampf 1986 von Mario Soares. Aber hier ist Soares nie großartig. Wie von Tonan Quito dargestellt, ist Soares starr, ausdruckslos und eintönig, und jede Ähnlichkeit – körperlich, verhaltensmäßig, persönlichkeitsmäßig oder temperamentvoll – zwischen ihm und dem Politiker ist rein zufällig. (Ebenso wie sein Rivale Diogo Freitas do Amaral, gespielt von Thiago Fernández, der überhaupt nicht wie der frühere CDS-Anführer aussieht.)

In dieser langweiligen, grauen, uncharismatischen Figur, die mit belehrenden und verlogenen Reden durch den Film wandert, besteht kein Zweifel an der sanften, bequemen, eitlen, unaufhörlichen und jähzornigen Fessel der Realität. Wir erkennen nicht einmal seine seltsamen Wangenknochen, die ihm seinen Spitznamen einbrachten, der in politischen Cartoons immer übertrieben wird, auf den in Witzen und Satiren in den Zeitschriften von Parque Maier Bezug genommen wird und der ihm bekanntermaßen von einem Mitglied der Öffentlichkeit aufgezwungen wurde während des Wahlkampfs, eine Tat, die in einem Bild festgehalten wurde, das für zukünftige Generationen erhalten bleibt. Ob Sie ihn mögen oder nicht, das passiert „Cheeks“ nicht.

Diese unmittelbare und vollständige Erkenntnis, die den Charakteren von Soares und Freitas do Amaral fehlt, wiederholt sich in ihrem Umfeld, mit Ausnahme von Antonio Guterres (wegen seines dicken Schnurrbartes) im Lager der Sozialistischen Partei und Pedro Santana López im Sahih Lager (wegen seiner Frisur). Jaime Gama zum Beispiel sieht aus wie Sotomayor Cardia, Daniel Proenca de Carvalho sieht aus wie Marcelo Rebelo de Sousa und Joao Soares sieht wie kein anderer aus. Da ist auch die desaströs gesprächige, immer negative und verstörte María Barroso de Margarida Cardial, oder auch Ramalho Inés, der in Gelächter ausbricht, allerdings nicht aus den gleichen Gründen wie damals, als Augusto Cid ihn schonungslos karikierte.

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