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Wird Deutschland stilvoll in den F1-Kalender zurückkehren?

Deutsch GB – Hockenheim

Der Formel-1-Kalender ist voll. Seit Liberty Media übernommen hat, ist es schwieriger geworden, einen Platz zu bekommen. Joe Schwartz sagt, Deutschland wolle wieder einen festen Platz im Kalender bekommen. Seit mindestens zehn Jahren.

Liberty Media erweitert den Kalender ständig. Das Unternehmen hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass es vor allem bei Rennen in den USA den Tisch gut füllen will. Mit der Hinzufügung von Miami GB in diesem Jahr und Las Vegas GB im nächsten Jahr machen sie große Fortschritte.

Das Problem ist jedoch, dass F1-Gruppen widerstandsfähiger gegen die Ausweitung des Kalenders für alle Mitarbeiter sind. Andererseits stimmt es nicht immer mit der Stabilitätsgeschichte von F1 überein.

Eine weitere häufig gehörte Klage über die Ausweitung des F1-Kalenders ist, dass die F1 Gefahr laufe, ihre traditionellen Wurzeln in Europa zu verlieren. F1-Journalist Joe Soward schreibt auch auf seiner Website.

Im Anschluss daran kann Schwartz Folgendes berichten: „Ich höre seit Wochen Gerüchte, dass die Deutschen immer ehrgeiziger sind und seit zehn Jahren ein Rennen im Kalender haben wollen.“

Der Journalist argumentiert dabei, dass Nürnberg, da es zu einer russischen Oligarchie gehöre, nur im GP Hockenheim stattfinden könne. Die FIA ​​ist noch nicht bereit, mit diesen Personen zu verhandeln.

Im Kampf um einen Platz im Kalender sprechen laut Schwartz viele Punkte für Deutschland. Obwohl keine deutschen Fahrer um die Podiumsplätze kämpfen und Mercedes von den Deutschen nicht als großes deutsches Team angesehen wird, kursieren Gerüchte, dass Porsche und Audi ab 2026 in den Sport einsteigen werden.

Es gebe regionale Investoren vom Automobilclub von Deutschland, die besser helfen könnten als russisches Geld aus Nürnberg und große Vorteile ernten, sagt Schwartz. Schließlich gibt es noch den neuen Finanzminister in Deutschland, Christian Lindner, der Autos liebt und mit Porsche verbunden ist.

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