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„Wir sind eine Sicherheitsbarriere.“  Zehntausende Menschen protestieren in Deutschland gegen Rechtsextremismus und AfD

„Wir sind eine Sicherheitsbarriere.“ Zehntausende Menschen protestieren in Deutschland gegen Rechtsextremismus und AfD

Eine aktuelle Umfrage ergab, dass die Unterstützung für die Alternative für Deutschland zum ersten Mal seit Juli unter 20 % fiel, doch im Osten des Landes, wo im September drei Landtagswahlen anstehen, bleibt die Partei auf dem zweiten Platz.

Rund 200.000 Menschen gingen am Samstag in mehreren deutschen Städten zu erneuten Protesten gegen die rechtsextreme Partei für Deutschland (AfD) auf die Straße.

In der Hauptstadt Berlin versammelten sich rund 150.000 Menschen unter dem Motto „Wir sind eine Sicherheitsbarriere“ vor dem Reichstagsgebäude, um gegen die wachsende Unterstützung von Extremisten und für die Demokratie zu demonstrieren.

Im sozialen Netzwerk X begrüßte die Bundeskanzlerin „ein starkes Signal für die Demokratie und die deutsche Verfassung“. „Ob in Eisenach, Homburg oder Berlin: In kleinen und großen Städten im ganzen Land schließen sich viele Bürger gegen Vergessenheit, Hass und Hetze zusammen“, schrieb Olaf Scholes.

In der vierten Woche in Folge folgten die Proteste der Nachricht, dass zwei hochrangige AfD-Funktionäre an einem Treffen teilgenommen hatten, um zu debattieren Pläne zur Massenabschiebung ausländischer Staatsangehöriger. Rechtsextreme Parteiführer versichern, dass der Vorschlag nicht Teil ihrer politischen Pläne sei.

Der Sieg der AfD in einigen Teilen des Landes hat bei traditionellen Parteien Ängste hervorgerufen, die befürchten, dass die Rechtsextremen bei den drei Landtagswahlen im Osten des Landes im September große Gewinne erzielen werden. Leichter Rückgang der AfD-Unterstützung.

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Anfang letzter Woche ergab eine Forsa-Umfrage, dass die Unterstützung für die Partei zum ersten Mal seit Juli unter 20 % fiel, wobei viele Wähler landesweite Proteste gegen die Rechtsextremen als wichtiges Thema nannten.

In derselben Umfrage liegt jedoch ihr Hauptkonkurrent, die Christlich-Demokratische Union (CDU, Konservative), mit 32 % auf dem zweiten Platz und Scholz‘ Mitte-Links-Partei, die Sozialdemokraten, mit 15 % der Stimmen auf dem dritten Platz. Ziele.