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Streit in der spanischen Frauen-Fußballmannschaft: 15 Spielerinnen weigern sich zu spielen, wenn der Trainer weitermacht



Internationale Spieler haben einen Brief an Luis Rubiales, den Präsidenten des Königlichen Spanischen Fußballverbands, geschickt, in dem sie den Abgang von Jorge Vilda fordern.

Innerhalb der spanischen Frauenfußballmannschaft brach erneut eine Kontroverse aus. Fünfzehn Nationalspieler haben La Roja per E-Mail eine Direktnachricht an Luis Rubiales, den Präsidenten des Königlichen Spanischen Fußballverbands, geschickt, in der sie um den Abgang von Trainer Jorge Vilda bitten. Zudem drohen diese Spieler, die Mannschaft des Nachbarlandes nicht zu vertreten, wenn der Trainer bleibt. Laut der Zeitung „AS“ handelt es sich bei den beteiligten Fußballern um Ainhoa ​​Vicente, Patre Guigaro, Lucia Garcia, Leila Wahabi, Maria Leon, Claudia Pena, Laia Alexandre, Una Batley, Andrea Peri, Aitana Ponmate, Sandra Banos und Amayor Sarrighi. Lola Gallardo, Nerea Izaguirre und Mario Caldente. RFEF-Quellen bestätigten, dass die Spieler beabsichtigten, sie über ihre Verletzung zu informieren, damit sie nicht einberufen würden. Der spanische Fußballverband hat bereits in einer Erklärung geantwortet und bestätigt, dass Jorge Velda Nationaltrainer bleiben wird und es nichts zu besprechen gibt.

In der spanischen Nationalmannschaft herrscht derzeit Verwirrung, wenige Wochen vor der Rückkehr in den Einsatz, der für den 3. Oktober geplant ist, mit dem Ziel, zwei besondere Spiele gegen Schweden (7. Oktober) und die Vereinigten Staaten (11. Oktober) zu bestreiten. Es bleibt abzuwarten, ob die fraglichen 15 Spieler zu den Spielern gehören, die bei Jorge Velda ausgewählt werden.

Laut Protokoll


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