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Stipendienanträge für Journalisten in Deutschland offen: So bewerben Sie sich

Die Heinz-Kühn-Stiftung nimmt Bewerbungen für ein dreimonatiges, vollumfänglich bezahltes Journalisten-Stipendienprogramm in Deutschland entgegen. Bewerbungen sind bis zum 30. November möglich.

Bewerber, die die Voraussetzungen erfüllen, wenden sich bitte an Heinz Kuhn Stiftung Um Ihr Zielland und das Thema Ihres Projekts festzulegen, siehe Voraussetzungen für die Bewerbung um ein Stipendium in Deutschland:

  • Höhere Studien in Journalismus;
  • Erfahrung im Bereich;
  • Altersgrenze ist 35 Jahre;
  • Grundkenntnisse in Deutsch;
  • Besonderes Interesse an Entwicklungspolitik;

Ein dreimonatiges Stipendienprogramm für Journalisten DeutschlandRichtet sich an Berufstätige bis 35 Jahre mit B1-Status in Nordrhein-Westfalen, Deutschland, und Interessenten können sich bis zum 30. November bewerben und die erforderlichen Unterlagen an umkilian@stk.nrw senden. de.

Stipendien für Journalisten in Deutschland

Ziel des Stipendiums ist nach Angaben der Stiftung die Verbesserung der Ausbildung junger Journalisten, der Aufbau und die Verbesserung journalistischer Kenntnisse und die Möglichkeit, eine neue Kultur intensiv kennenzulernen, und die Ausgewählten werden drei Monate lang gefördert. In Deutschland. : Einmonatige Berufsausbildung bei der Deutschen Welle in Bonn und zweimonatige Deutschkurse an den Goethe-Instituten in Düsseldorf und Bonn.

Die Auswahl der ausländischen Bewerberinnen und Bewerber erfolgt durch den Stiftungsausschuss nach Auswertung der eingereichten Unterlagen, das Auswahlverfahren endet im März 2023, am Ende des Deutschlandaufenthaltes müssen die Stipendiatinnen und Stipendiaten einen Tätigkeitsbericht vorlegen. Land..

Das Stipendium der Stiftung deckt alle Reisekosten, persönlichen Ausgaben und den Kauf von Materialien ab. Auf diese Weise hat der ausgewählte Student die Möglichkeit, alle verfügbaren Lerninhalte zu absorbieren und in vollem Umfang zu nutzen, indem er alles über die Stiftung bezahlt das Stipendium.

Siehe auch  Deutschland empfiehlt eine dritte Dosis des Impfstoffs für Menschen über 70 Jahre