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Europäische Aktien suchen nach deutschen Inflationsdaten nach Richtung

Europäische Aktien suchen nach deutschen Inflationsdaten nach Richtung

als Europäisches Stipendium Die Volatilität bewegte sich an diesem Freitagmorgen (9) angesichts der deutschen Inflationsdaten und der Unsicherheit über die Entwicklung der Zinssätze in der Region und den USA nahezu stabil. Um 7:44 Uhr (brasilianische Zeit) lag der paneuropäische Stoxx 600-Index um 0,12 % im Plus bei 485,86 Punkten.

Zuvor hatte Destatis Research bestätigt, dass die jährliche Verbraucherinflationsrate (VPI) in Deutschland im Januar deutlich gesunken ist, was die Aussicht auf eine Zinssenkung in der Eurozone erhöht. In den letzten Tagen äußerten sich die Verantwortlichen der Europäischen Zentralbank (EZB) vorsichtig, was die Entwicklung der Inflation in der Union angeht, und deuteten an, dass man lange warten müsse, bevor man mit Zinssenkungen beginne.

Die gleiche Skepsis besteht weiterhin gegenüber der US-Geldpolitik. Laut CME Group besteht eine Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 %, dass die Federal Reserve im Mai ihre erste Zinssenkung ankündigt. Selbst dort sagen die Staats- und Regierungschefs, dass sie mehr Inflationsdaten überwachen müssen, bevor sie eine mögliche Lockerung in Betracht ziehen.

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Auf der Tagesordnung für diesen Freitag (9) stehen auch Reden von EZB-Direktor Piero Cipollone und Fed-Distriktpräsidentin Lorie Logan in Dallas.

Um 7:44 Uhr (Ortszeit Brasilia) stieg der Londoner Aktienmarkt um 0,14 %, der Pariser Aktienmarkt fiel um 0,03 % und der Frankfurter Aktienmarkt fiel um 0,03 %. Mailand stieg um 0,16 %, während Madrid und Lissabon 0,09 % bzw. 0,15 % verloren.

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