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Donald Trump kritisiert das Geiselaustauschabkommen wegen des Ausschlusses von Amerikanern

Donald Trump kritisiert das Geiselaustauschabkommen wegen des Ausschlusses von Amerikanern

Der frühere US-Präsident Donald Trump kritisierte am Sonntag das Gefangenenaustauschabkommen dafür, dass amerikanische Staatsbürger nicht zu den ersten von etwa 50 seit Freitag von der Hamas freigelassenen Personen zählten.

„AIst irgendjemandem aufgefallen, dass die Hamas Menschen aus anderen Ländern, aber noch keine amerikanischen Geiseln zurückgebracht hat?“ fragte der Geschäftsmann auf der Social-Networking-Seite „Truth Social“, die er besitzt.

Für Trump ist dies gleichbedeutend mit einem „Mangel an Führung“ seitens US-Präsident Joe Biden sowie einem „Mangel an Respekt“ gegenüber den Vereinigten Staaten.

„Dies ist eine sehr traurige und dunkle Zeit in Amerika“, betonte er.

Am 7. Oktober nahm die Hamas etwa 240 Menschen als Geiseln, doch seit Freitag wurden etwa 50 von ihnen freigelassen, im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der palästinensischen islamischen Bewegung und Israel, die im Gegenzug fast 100 palästinensische Gefangene, darunter Frauen und Kinder, freiließ.

Die aktuelle Vereinbarung sieht einen Waffenstillstand vor, der mindestens bis Montag andauern soll. Dann wird die Hamas 50 Menschen freilassen.

Israel verspricht seinerseits, für jede Geisel drei palästinensische Gefangene freizulassen. Das Abkommen selbst sieht eine Verlängerung des Waffenstillstands um einen Tag als Gegenleistung für die Freilassung von zehn weiteren Geiseln der islamischen Gruppe vor.

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