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Die Erwerbsbevölkerung stieg im Februar um 0,4 %

Die Erwerbsbevölkerung stieg im Februar um 0,4 %

Insgesamt waren laut Destatis im Februar rund 45,7 Millionen in Deutschland lebende Menschen erwerbstätig.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Destatis ist die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland im Februar im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 % gestiegen (+194 Tsd.).

Insgesamt waren im Berichtsmonat rund 45,7 Millionen in Deutschland lebende Menschen erwerbstätig.

Nach Angaben des Statistikamtes setzt sich der langfristige Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt im Vergleich zum Vorjahr in verlangsamtem Tempo fort.

„Im Februar 2023 betrug die Abweichung zum Vorjahr 1,0 % und sank bis September 2023 auf 0,5 %. Im Januar 2024 betrug die Abweichung zum Vorjahr ebenfalls 0,5 %“, heißt es in dem am Donnerstag veröffentlichten Bulletin.

Bei der saisonbereinigten Zahl der Erwerbstätigen ergab sich im Februar ein leichter Anstieg um 14.000 (0,0 %).

Ohne Berücksichtigung der Saisonbereinigung kam es im Februar zu einem ähnlichen Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen (+24.000 bzw. +0,1 %) im Vergleich zu den Zahlen vom Januar.

„Allerdings fiel der Anstieg geringer aus als im durchschnittlichen Februar der letzten beiden Jahre 2022 und 2023 (+62.000 Personen)“, betont Destatis.

„Bereinigt um saisonale und unregelmäßige Effekte lag die Zahl der Arbeitslosen im Februar 2024 bei 1,41 Millionen, was einem Anstieg von 5.000 im Januar entspricht“, heißt es in der Mitteilung weiter. Die bereinigte Arbeitslosenquote liegt nach Angaben von Destatis im Vergleich zum Januar stabil bei 3,2 %.

Insgesamt waren nach den Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung im Februar 2024 1,55 Millionen Menschen (+193 Tausend) arbeitslos. Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahr betrug 14,3 % (193 Tsd.).

Im Januar gab Destatis bekannt, dass die Beschäftigung mit durchschnittlich 45,9 Millionen Beschäftigten im Jahr 2023 den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 erreicht habe.

Siehe auch  Eine Geschichte zweier Kreditnehmer: Investoren bestrafen Großbritannien, aber halten Deutschland - Época Negócios