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Das Anlegervertrauen in Deutschland sank im August inflationsbedingt

Das Anlegervertrauen in Deutschland sank im August nach einem leichten Rückgang im Juli, da die Anleger befürchteten, dass sich die Wirtschaftsbedingungen aufgrund von Inflation und steigenden Energiepreisen verschlechtern würden.

Das Europäische Institut für Wirtschaftsforschung (ZEW) meldete an diesem Dienstag, dass der Anlegervertrauensindex (ZEW) im August im Vergleich zum Vormonat um 1,5 Punkte auf -55,3 Punkte gefallen ist.

Zur Einschätzung der aktuellen Lage wies er darauf hin, dass sich diese im August gegenüber dem Vormonat um 1,8 Punkte auf -47,6 verschlechtert habe.

Diese Werte liegen wie der Vormonat unter den Zahlen vom März 2020, als die Krise aufgrund der Covid-19-Pandemie begann.

Finanzmarktanalysten hingegen erwarten das „Schlimmste“. [ainda maior] der Situation [económica] In Deutschland ist sie ohnehin schon schwach“, sagte ZEW-Direktor Michael Schröder.

„Starke Verbraucherpreissteigerungen und zu erwartende Mehrkosten für Heizung und Strom belasten die Aussichten für wirtschaftliche Verbrauchsgebiete“, sagte Schröder.

Dies verbessert jedoch die Aussichten für den Finanzsektor, da mit Zinserhöhungen durch die Zentralbanken gerechnet wird.

Auch die Erwartungen für die Eurozone gingen im August zurück, während die Aussicht auf eine schlechtere Inflation stieg.

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