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„Viel Drama“, sagt Matthäus über den deutschen Protest.

„Viel Drama“, sagt Matthäus über den deutschen Protest.

Lothar Matthäus im Interview Stunden vor dem Spiel zwischen dem 1. FC Union Berlin und Malmö FF. Foto: Maja Hitij/Getty Images

Nicht nur seine Leistung auf dem Platz sorgte bei der 1:2-Niederlage Deutschlands gegen die Japaner im WM-Auftaktspiel für Kritik, sondern auch abseits des Platzes bei Lothar Matthäus. Der ehemalige Spieler sagte, die Proteste hätten Deutschland gegen Japan nicht geholfen.

„Vor dem Spiel gab es viel Drama, viele Themen waren wichtiger als Fußball, wie vor vier Jahren. So etwas lenkt ab und lässt zwischen 5 und 10 Prozent verlieren“, sagte Matthäus im Interview mit dem Deutschen. Wagen „Bauen“.

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Der erste FIFA World Player of the Year sprach über den Hype um das Bracelet „eine Liebe“ und verschiedene Proteste zur Unterstützung der LGBT-Gemeinschaft. Da prophezeite Lothar. „Wenn wir gegen Spanien so spielen wie in der zweiten Halbzeit gegen Japan, scheiden wir aus“, sagte er.

Ein weiteres Idol aus Deutschland, das seine Meinung geäußert hat, ist der ehemalige Autospieler Schweinsteiger „doch er“🇧🇷 „Wir hatten lächerliche Ballverluste und Positionierungsfehler. Uns fehlt die Erfahrung. Diese Niederlage ist kein Zufall. Sie zeigt, wo wir stehen. Wir müssen uns stark verbessern, um gegen Spanien eine Chance zu haben.“

Schweinsteiger gab seine taktische Analyse dieses deutschen Rückschlags ab. „Wir hatten Chancen, aber wir haben das 2:0 nicht geschafft. Wir konnten auf die schnelle Verwandlung Japans in der letzten Phase des Spiels keine Antwort finden“, sagte er.

Alles oder nichts

Deutschland muss sowieso gewinnen, um ein zweites Ausscheiden in der WM-Gruppenphase in Folge zu vermeiden. Die Deutschen treffen in der zweiten Runde am Sonntag (27.) um 16 Uhr (Brasilia-Zeit) zu Hause auf Spanien. Auch eine Krawatte erschwert Ihr Leben.

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Torhüter Neuer reagierte auf die Presse und betonte, dass die Mannschaft gegen ihn eine weitere Leistung brauche Wut🇧🇷 „Wir müssen uns stark verbessern. Wir stehen unter Druck. Wir müssen uns gegen Spanien von einer anderen Seite zeigen, weil sie zu den härtesten Gegnern gehören. Wir müssen alle Möglichkeiten nutzen, die wir haben.“