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Netzwerk, das Opfer täuschte, indem es „nigerianische Briefe“ zerlegte: AKP nahm 16 Verdächtige fest und beschlagnahmte Zehntausende von Dokumenten

Netzwerk, das Opfer täuschte, indem es „nigerianische Briefe“ zerlegte: AKP nahm 16 Verdächtige fest und beschlagnahmte Zehntausende von Dokumenten

Das Schema der „nigerianischen Briefe“ ist veraltet, fordert aber immer noch Opfer. Diesmal hat eine über mehrere Länder verteilte kriminelle Gruppe in großem Umfang in mehreren Sprachen verfasste und angeblich von Anwaltskanzleien verschickte Nachrichten an mehrere Länder verschickt, in denen auf die Existenz eines Erbes verwiesen wird, von dem die Opfer profitieren, in der Reihenfolge von mehrere Millionen Euro aufgrund des Todes eines in Portugal ansässigen Familienmitglieds.

Nach Beantwortung des Schreibens wurden die meist älteren Opfer aufgefordert, verschiedene Dokumente, u. a. eine Kopie ihres Personalausweises, zu übermitteln.

Um die Glaubwürdigkeit der Mitteilungen zu erhöhen, erhielten die Opfer angeblich von nationalen Behörden ausgestellte Dokumente mit gefälschten Siegeln, Stempeln und Unterschriften sowie von verschiedenen nationalen und internationalen Bankinstituten.

Anschließend mussten die Opfer aufeinanderfolgende Summen in unterschiedlicher Höhe zahlen, darunter Versicherungskosten, Bank-/Verwaltungsgebühren und Steuern.

unter Verwendung von a wie zu bedienen Ebenso wurden Nachrichten zu einem mutmaßlichen Geldgewinn der Opfer verschickt, wobei erneut verschiedene Zahlungen gefordert wurden.

Diese Woche beteiligte sich die Justizpolizei über die Nationale Antikorruptionseinheit an einer von Europol koordinierten gemeinsamen Operation mit den spanischen, britischen und amerikanischen Behörden mit dem Ziel, diese kriminelle Organisation zu zerschlagen.

In Portugal wurden im Rahmen der in Lissabon durchgeführten DIAP-Untersuchungen 26 Haus- und Außendurchsuchungen durchgeführt, bei denen 16 Personen, 13 Männer und 3 Frauen, Ausländer im Alter zwischen 26 und 53 Jahren, wegen Bandenbildung festgenommen wurden Straftaten Krimineller, qualifizierter Betrug, Urkundenfälschung, Geldwäsche.

Bei den Durchsuchungen wurden neben Mobiltelefonen und Bargeld Zehntausende von Briefen, Aufklebern, Druckern und verschiedenen Computern beschlagnahmt, die zur Herstellung von Briefen verwendet wurden.

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Seit mindestens 2019 werden kriminelle Aktivitäten durchgeführt, bei denen unter anderem Bürger von Ländern wie den USA, der Schweiz, Frankreich, Norwegen, Mexiko, Deutschland und Polen in Millionenhöhe verletzt wurden.

Die Justizpolizei beteiligte sich über die Nationale Antikorruptionseinheit an einer gemeinsamen Operation mit den spanischen, britischen und amerikanischen Behörden, die von Europol koordiniert wurde, mit dem Ziel, eine kriminelle Organisation zu zerschlagen, die sich der Praxis des qualifizierten Betrugs verschrieben hat „Briefe aus Nigeria“.

In Portugal wurden im Rahmen der in Lissabon durchgeführten DIAP-Untersuchungen 26 Haus- und Außendurchsuchungen durchgeführt, bei denen 16 Personen, 13 Männer und 3 Frauen, Ausländer im Alter zwischen 26 und 53 Jahren, wegen Bandenbildung festgenommen wurden Straftaten Krimineller, qualifizierter Betrug, Urkundenfälschung, Geldwäsche.

Bei den Durchsuchungen wurden neben Mobiltelefonen und Bargeld Zehntausende von Briefen, Aufklebern, Druckern und verschiedenen Computern beschlagnahmt, die zur Herstellung von Briefen verwendet wurden.

Seit mindestens 2019 werden kriminelle Aktivitäten durchgeführt, bei denen unter anderem Bürger von Ländern wie den USA, der Schweiz, Frankreich, Norwegen, Mexiko, Deutschland und Polen in Millionenhöhe verletzt wurden.