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Lepra erstmals bei wilden Schimpansen nachgewiesen | Ausland 2021

Der Ursprung der Infektion bei Affen bleibt unklar. Wissenschaftler glauben, dass Schimpansen durch den Kontakt mit Menschen an Lepra erkrankten. Aber das bedarf weiterer Untersuchungen. Die Forschung zeigt, dass die Stämme beim Menschen unterschiedlich und ungewöhnlich sind. Es ist auch nicht klar, ob diese Form vom Affen auf den Menschen überspringen kann.

Obwohl die Infektionsquelle unklar ist, vermuten Wissenschaftler, dass sich die Krankheit auf andere Wildtiere ausbreitet. Tiere können durch menschliche Exposition krank werden, aber die Bakterien können sich auch von anderen Säugetieren wie dem Neunbinden-Gürteltier und dem roten Eichhörnchen ausbreiten.

„Die Symptome sind denen von Menschen mit Lepra sehr ähnlich“, sagte Studienleiterin Kimberly Hawkings über Schimpansen. „Es gibt Hautläsionen und die Klauenhand entwickelt sich.“

Dies ist das erste Mal, dass die Krankheit bei wild lebenden Schimpansen nachgewiesen wurde, obwohl auch Fälle einer Infektion bei in Gefangenschaft gehaltenen Schimpansen bekannt sind.

Die Forscher sagten, Lepra sei beim Menschen leicht mit Medikamenten zu behandeln, aber die Auswirkungen der Krankheit auf Schimpansen seien schwer vorherzusagen.

Lepra ist eine ansteckende und ansteckende Krankheit, die unbehandelt zu schweren Entstellungen und Erblindung führen kann.

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