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Covid-19-Fälle nehmen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland zu

Es gibt mehr als 636 aktive Ausbrüche in Schulen. Heute verzeichnete das Land 11.518 Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus.

Deutschland hat in den letzten 24 Stunden nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 11.518 Neuinfektionen und 65 Todesfälle durch Covid-19 gemeldet. Es ist ein Rückgang der Hauptindikatoren der Epidemie, obwohl das Land alarmierende Infektionszahlen bei Kindern und Jugendlichen verzeichnet.

In acht Landkreisen liegt die Sieben-Tage-Ansteckungsrate aktuell bei über 500 bei den 10- bis 19-Jährigen.

Ein sehr hoher Wert, aber dennoch ein Rückgang im Vergleich zur Vorwoche, teilte das Robert-Koch-Institut auf Twitter mit und teilte eine Karte mit Regionen, in denen die Infektionsrate in dieser Altersgruppe höher ist.

Einer der Gründe für die hohen Infektionszahlen bei Minderjährigen könnte laut deutscher Presse die Häufung von Ausbrüchen in Schulen sein. Heute sind es deutschlandweit mehr als 636. In den letzten Tagen mussten einige Bildungseinrichtungen ihre Türen schließen.

Seit Beginn der Pandemie hat das Land 4.354.158 Infektionen und 94.526 Todesfälle im Zusammenhang mit SARS-Cov-2 angesammelt.

Die 7-Tage-Inzidenzrate ist jetzt stabil bei 68,7 Fällen pro 100.000 Einwohner (am Vortag waren es 67 pro 100.000 Einwohner).

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