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In Deutschland nimmt die grüne Welle in den Monaten der Wahlen zu. Können wir wirklich über den Klimawandel sprechen?

Die Tage des Wärmekraftwerks sind ebenfalls gezählt; Es kann nicht mehr mit Strom handeln. Die Energiewende in der Region begann sich jedoch vor zwei Jahrzehnten vorzubereiten, und im April 2017 – mehr als ein Jahr vor dem Ende des Kohlebergbaus in der Mine – wurde sie in der Region Steinfurt gegründet, zu der auch der Verband Ibbenbüren gehört Hundert Politiker, Unternehmen und Bürger mit einem großen Ziel: Selbstversorgung mit Energie.

Silke Wesselmann, Leiterin von Energieland2050, ist mit den bisherigen Ergebnissen zufrieden: 70% des in der Region verbrauchten Stroms stammt aus erneuerbaren Quellen.

Wie wird das erreicht? “Einerseits den Ausbau erneuerbarer Energien maximal. Andererseits Energie sparen; intensiv im Bausektor mit Wärmedämmung arbeiten”, sagt Wesselman.

Nach Angaben des Administrators bestand die erste Aufgabe darin, ein Netzwerk von Partnern aufzubauen. Anschließend wurden die „erfolgreichen“ Pilotprojekte vor Ort entworfen und umgesetzt, die nicht nur von Unternehmen, sondern auch von Bürgern nachgebildet werden konnten.

“Wir haben von Anfang an gesagt, dass die Energiewende in der Region nur mit der Hilfe aller funktionieren würde.” Zum Beispiel mit kommunalen Windparks oder Solargenossenschaften.

Die Idee ist, das derzeitige Stromerzeugungssystem vollständig umzukehren, sagt Wesselman.

Anstatt dass die Energieriesen so viele Menschen wie möglich produzieren, ist es das Ziel, so viele Menschen wie möglich dazu zu bringen, (mithilfe von Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen) den Strom zu produzieren, den sie benötigen – und, wenn sie zurückgelassen werden, den Rest des Netzes mit Strom zu versorgen . Natürlich waren die Riesen nicht sehr glücklich.

“Ich kann nicht sagen, dass jemand gegen uns handelt oder so etwas, aber wir werden definitiv als ‘Belästigung’ für das System angesehen.”

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Lobby im Energiesektor

Vor vier Jahren, am Ende der letzten Legislaturperiode, sandte die Linkspartei der Bundesregierung eine Reihe von Fragen zur Lobby der Energieriesen. Die Regierung antwortete. Senden Sie eine Liste Mit rund 15 Seiten werden fast drei Jahre hochrangiger Treffen zwischen Unternehmensvertretern, Branchenverbänden und Mitgliedern der Exekutive – darunter auch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel – aufgezeichnet.

Der CEO in Berlin gab jedoch an, dass er sich sowohl mit Geschäftsleuten als auch mit Umweltschützern trifft. Die Linke hat eine andere MeinungWas die Partei betrifft, so ist klar, dass die Regierung es vorzieht, sich mit Geschäftsleuten zu treffen. Die Liste der Treffen mit Umweltschutzorganisationen ist etwas mehr als zwei Seiten lang.