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Ein deutsches Museum findet ein Rembrandt-Gemälde – 14.02.2017

Ein deutsches Museum findet ein Rembrandt-Gemälde – 14.02.2017

Das Herzog Anton Ulrich-Museum in der deutschen Stadt Braunschweig meldete heute, Dienstag (14), den Fund einer Zeichnung des niederländischen Professors Rembrandt in seinen Beständen, die sich seit 1770 im Besitz der Galerie befand und bis vor Kurzem dem Tiermaler zugeschrieben wurde Johann Melchior. Rousseau.

„Diese Entdeckung ist eine Sensation“, sagte das Museum, als es der Presse die Zeichnung, eine schwarze Kreidezeichnung eines sitzenden Hundes, vorstellte.

Nach Angaben der Organisation gibt es weltweit einige Tierzeichnungen, die Rembrandt zugeschrieben werden, darunter vier sehr ähnliche, ästhetisch ansprechende Kreidezeichnungen eines Elefanten und eines Pferdes.

Das Museum erklärte in einer Erklärung, dass es mit der Untersuchung des Werks begonnen habe, nachdem es bei der Digitalisierung von etwa 10.000 Zeichnungen entdeckt worden sei.

Anschließend begann eine groß angelegte Analyse, die mikroskopische Untersuchungen, Studien ähnlicher Originalwerke von Rembrandt in Amsterdam, Paris und Wien sowie Konsultationen mit internationalen Autoritäten über den niederländischen Maler umfasste.

Der Leiter der Kupferstichabteilung des Museums, Thomas Döring, stellte in der Fachzeitschrift „Master Graphics“ die Forschungsergebnisse vor, die darauf hindeuten, dass es sich bei der Zeichnung des sitzenden Hundes um ein authentisches Werk Rembrandts handelt, das um 1637 entstanden ist.

Nach Angaben des Museums waren die Reaktionen durchweg positiv und die Zeichnung wird in den Werkkatalog des niederländischen Künstlers aufgenommen.

Rembrandt fertigte vor allem in den 1630er-Jahren Tierzeichnungen als Studienobjekt an, in denen er Hunde als Nebenmotiv in viele seiner Werke einbezog.

Der in Braunzweig entdeckte Hund ähnelt laut Stiftung stark dem bellenden Hund auf dem Gemälde „Die Nachtwache“, das der Künstler 1642 malte.

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Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Klajič, betonte die Bedeutung dieser Entdeckung, die als „außergewöhnliche Auszeichnung“ für die Region gilt und die internationale Stellung und Forschungsarbeit des Herzog Anton Ulrich stärkt Museum, ein Museum, das die Institution 1754 eröffnete und das großartige Werke von Giorgione, Rubens und Rembrandt zeigt, verriet Van Delft.

Am 6. April soll der neue Rembrand erstmals der Öffentlichkeit gezeigt werden.