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Deutschland zahlt 2,25 % Zinsen auf 10-jährige Schulden, was als neue europäische Benchmark dient

Deutschland, angeführt von Bundeskanzler Olaf Scholes, führte an diesem Mittwoch im Februar 2033 eine neue Anleihensteuer ein, die Zinsen in Höhe von 2,25 % zahlt, gegenüber den 1,95 %, die bei der letzten Auktion im November für 10-jährige Darlehen verzeichnet wurden. Das Bundesfinanzministerium stellte 5 Milliarden Euro zur Verfügung, das 1,4-fache des erforderlichen Betrags.

Als Benchmark dient eine neue Linie von „Fonds“ mit einer Laufzeit bis 2033 (Kriterium) Deutsche 10-Jahres-Schulden und die Eurozone angesichts der Rolle Deutschlands als wichtigste Volkswirtschaft des Euro. Die vorherige Note läuft im Jahr 2032 ab und wird registriert Ertrag 2,23 % im Sekundärmarkt.

Eine Erhöhung der 10-Jahres-Zinssätze wurde erwartet, da die Europäische Zentralbank (EZB) auf ihrer Sitzung am 15. Dezember ihren Leitzins auf 2,5 % anhob. Trotz einer moderaten Erhöhung um einen halben Prozentpunkt (75 Basispunkte nach zwei aufeinander folgenden historischen Erhöhungen) könnte die EZB den Prognosen zufolge im Sommer einen Leitzins von 4 % veröffentlichen. Eine Welle geldpolitischer Straffungen führt zu einer höheren Staats- und Haushaltsverschuldung.

Portugal muss noch eine neue Serie von 10-jährigen Staatsanleihen auflegen, die mit einer Anleihe mit Fälligkeit im Jahr 2032 fortgesetzt wird. Die Ertrag Am Sekundärmarkt liegt er für diese Linie bei 3,16 %, was einer Risikoprämie von weniger als 100 Basispunkten (1 Prozentpunkt) gegenüber deutschen Schuldtiteln mit Fälligkeit 2032 entspricht. Verbreitung Die portugiesische Verschuldung ist die niedrigste unter den zehn Nicht-Euro-Volkswirtschaften.

Bei einer Laufzeit von 10 Jahren will das Bundesfinanzministerium in diesem Jahr 65 Milliarden Euro platzieren und eine zweite Anleihe mit Laufzeit bis August 2033 auflegen.

Die erste Auktion für die neue Leitung wird am 1. Februar 2033 stattfinden, um erfolgreich zu sein.

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