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Deutschland schlägt der Europäischen Union vor, Twitter zu regulieren

Verwaltung Elon Moschus Nein Twitter Wegen der Kontroversen zog er große Kritik auf sich. Dies führte zu Deutschland Fragen über Europäische Union Es gilt als soziale Netzwerkorganisation in Europa. Die Anfrage kam vom Staatssekretär im Wirtschaftsministerium. Sven JegoldVon den Grünen am vergangenen Donnerstag (22).

Der Beamte schrieb an die Europäische Kommission, um „Große Sorge„Mit den Schwankungen in den Regeln des sozialen Netzwerks. Laut Gigold hat Musk eine Reihe von Entscheidungen getroffen.“abrupt„e“hypothetisch„.

In dem Brief, der auch auf Twitter veröffentlicht wurde, bat er die Kommission, eine dringende Analyse der Twitter-Werbung („Zugangsüberwachung“, in einer wörtlichen Übersetzung) gemäß dem neuen Digital Markets Act des Community Blocks durchzuführen.

Diese „Access Controller“ sind einige der größten Technologien, wie Google oder Facebook. Daher müssen sie möglicherweise eine Reihe von Regeln einhalten, wie z. B. Einschränkungen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten von Benutzern. Dieses europäische Rating reagiert auf objektive Kriterien wie die Marktkapitalisierung und den Umsatz des betroffenen Unternehmens in Europa und nicht auf eine politische Einschätzung.

Twitter muss sich an die Regeln halten

Gigolds Schreiben wurde an die Exekutiv-Vizepräsidentin der Kommission, Margrethe Vestager, und den Binnenmarktkommissar Thierry Breton gesandt. Darin zeigt er sein Interesse an „Twitter-Plattformregeln, plötzliche Änderungen und unlautere Durchsetzung„.

Twitter erfüllt laut Giegold diese strengen Standards noch nicht, aber die Plattform „Sie hat einen großen Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung in der Welt und in EuropaDies rechtfertigt eine engmaschige Überwachung.

Gigold präzisierte, dass das Sperren von Journalistenkonten und das Einschränken von Verbindungen zu konkurrierenden sozialen Netzwerken „Sie bedroht nicht nur den freien Wettbewerb, sondern auch die Demokratie sowie die Meinungs-, Medien- und Pressefreiheit„.


Nach der Ankündigung geht es weiter

Quelle: Handelsblatt

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