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Der Deutsche Fußball-Bund wird rassistische Fans im Internet verurteilen

Der Deutsche Fußball-Bund wird damit beginnen, Personen zu melden, die im Internet rassistische Beleidigungen und Hasskommentare gegenüber Spielern äußern. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) kündigte am Dienstag an, mit der Staatsanwaltschaft Frankfurt zusammenzuarbeiten, um bei den örtlichen Behörden Anzeige zu erstatten und diese anschließend strafrechtlich zu verfolgen.

Diese Aktion ist eine Reaktion auf eine Reihe rassistischer und diskriminierender Kommentare in den sozialen Medien gegen schwarze Spieler der deutschen Mannschaft, die diesen Monat zum ersten Mal die U17-Weltmeisterschaft gewonnen hat.

„Wir akzeptieren keine aggressive Feindseligkeit gegenüber unseren Spielern im Internet, aber wir werden ihr proaktiv und kontinuierlich entgegentreten“, sagte Ronnie Zimmerman, Vizepräsident des Verbandes. „Wir sind zuversichtlich, dass die erste Identifizierung und Strafverfolgung der Täter eine abschreckende Wirkung haben wird. Online-Hassbotschaften sind ein gesamtgesellschaftliches Problem, das wir alle gemeinsam bekämpfen müssen.“

Der Verband gab an, dass 14 Kommentare, die sich an Spieler unter 17 Jahren richteten, als anstößig eingestuft wurden, was zu einer Untersuchung jedes Falles führte. Gegen vier Personen wurden Verfahren eröffnet. Auch die beleidigenden Nachrichten wurden gelöscht und die dafür verantwortlichen Nutzer gesperrt.






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Siehe auch  Der Berliner Verband schwingt mit dem Schlusslicht der Deutschen Liga