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Das AADIC-Webinar zielt darauf ab, die Ergebnisse der PORTHOS-Studie zu diskutieren

Das AADIC-Webinar zielt darauf ab, die Ergebnisse der PORTHOS-Studie zu diskutieren

Die Association for Heart Failure Patients Support (AADIC) wird am 7. Februar ab 21 Uhr eine Online-Sitzung zum Thema „Herzinsuffizienz in Portugal – wie viele haben wir?“ abhalten, in der die Ergebnisse der Sitzung vorgestellt werden. Die Porthos-2023-Studie und der Umgang mit den gesammelten Daten werden besprochen. An diesem Webinar nehmen Cristina Gavina, MD, eine Kardiologin und PORTHOS-Studienforscherin, und Nuno Jacinto, MD, ein FGM-Spezialist am USF Salus teil, sowie die Aussage einer Patientin. Die Moderation übernimmt Maria José Rebocho, Kardiologin und Mitglied des AADIC Scientific Technical Council. Diese Veranstaltung wird von AstraZeneca unterstützt und exklusiv auf der Facebook-Seite und dem YouTube-Kanal des Vereins übertragen.

Die PORTHOS-Studie reiste durch das Land, um die Zahl der an Herzinsuffizienz leidenden Menschen zu ermitteln und zu erfassen, mit dem Ziel, die Daten zur Prävalenz der Krankheit in der portugiesischen Bevölkerung zu aktualisieren, wobei die letzten Menschen über 20 Jahre alt waren. Ihre Ergebnisse zeigten, dass mehr als 700.000 Portugiesen über 50 Jahre an Herzversagen leiden und dass 90 % von ihnen nicht wissen, dass sie an dem Syndrom leiden.

Unter Berücksichtigung der alarmierenden Ergebnisse der Studie wurde ein Webinar mit dem Titel „Herzinsuffizienz in Portugal – wie viele haben wir?“ abgehalten. Ziel ist es, zu diskutieren, wie man die Epidemiologie besser verstehen und so bessere klinische Entscheidungen sowie Gesundheits- und Pflegerichtlinien entwerfen kann.

Ziel ist es zu verstehen, was getan werden muss und welche Wege beschritten werden müssen, um die Behandlung von Herzinsuffizienz in Portugal zu verbessern. Zu diesem Zweck wird sich Cristina Gavinas Intervention auf die Perspektive des Kardiologen konzentrieren; Während sich Nuno Jacintos Show auf die Sichtweise des Hausarztes konzentriert. Neben dem medizinischen Ansatz wird es auch Raum für die Aussage des Patienten geben.

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Am Ende der Sitzung haben Patienten, Betreuer und die allgemeine Öffentlichkeit, die die Sitzung verfolgt hat, die Möglichkeit, Fragen an die Redner zu richten.