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Covid-19: Krankheitshäufigkeit in Deutschland steigt weiter

Die kumulierte Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus innerhalb von sieben Tagen steigt in Deutschland mit einem neuen Anstieg von 263,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner weiter rasant an, so die am Freitag veröffentlichten Daten des Robert Koch-Instituts (RKI).

Und die deutschen Gesundheitsbehörden verzeichneten in den letzten 24 Stunden 48.640 Neuinfektionen – nachdem sie am Donnerstag 50.196 neue Fälle verzeichnet hatten – und 191 Todesfälle, während die Zahl der aktiven Krankheitsfälle 395.300 erreichte.

Laut dem Tagesbericht vom Donnerstag wurden jedoch bis Mittwoch 1.274 Menschen wegen des neuartigen Coronavirus ins Krankenhaus eingeliefert, und die kumulierte Aufnahmerate in sieben Tagen lag bei 4,65 pro 100.000 Einwohner.

Die maximale Anzahl der Einsendungen wurde in den letzten Weihnachtstagen mit einem GPA von 15,5 erfasst.

Am Mittwoch lag die Zahl der COVID-19-Patienten auf der Intensivstation bei 2.739 [52 a mais num dia], was einer Belegung von 12,3% der verfügbaren Betten in dieser Erwachsenenbetreuung entspricht.

Die Impfrate bleibt praktisch konstant unter 70 %. Bis Dienstag hatten 69,9 % der deutschen Bevölkerung mindestens eine Dosis des Covid-19-Impfstoffs erhalten und 67,3 % waren mit beiden Dosen geimpft.

Das RKI empfiehlt in seinem am Donnerstag veröffentlichten Wochenbericht dringend, so viel wie möglich abzusagen oder Großveranstaltungen sowie alle anderen nicht unbedingt notwendigen Kontakte zu vermeiden.

Es zeigte auch, dass die Inzidenz akuter Atemwegserkrankungen letzte Woche 5,5 % erreichte, was 5.500 Fällen pro 100.000 Einwohner entspricht, was etwa 4,6 Millionen Menschen entspricht.

Er warnte, dass diese Zahlen den Schluss zulassen, dass die Zahl der Kontaktpersonen, die Atemwegsinfektionen übertragen können, „wie in den beiden vorangegangenen Wintern hoch“ sei.

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Gesundheitsrisiken schätzt das RKI bei Ungeimpften oder Teilgeimpften als „sehr hoch“ und bei Vollgeimpften aufgrund der gestiegenen Infektionszahlen als „mäßig, aber steigend“ ein.