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Android: Machen Sie keine weiteren Fotos, ohne dies auszuprobieren!

Android: Machen Sie keine weiteren Fotos, ohne dies auszuprobieren!

Viele Menschen sind auf ihren Android-Handys auf die Nutzung der grundlegenden Kamerafunktionen beschränkt, was völlig normal ist. Es ist nur so, dass Smartphones mittlerweile so weit fortgeschritten sind, dass wir zum Fotografieren praktisch nur noch den Knopf drücken müssen und das Foto immer gut gelingt. Denn ein Smartphone kann alle dafür notwendigen Anpassungen vornehmen. Die Verwendung anderer Modi bietet jedoch einige Vorteile. Machen Sie also keine Fotos mehr mit Ihrem Android-Smartphone, ohne dies ausprobiert zu haben!

Android: Machen Sie keine weiteren Fotos, ohne dies auszuprobieren!

Netzwerke und Richtlinien

Bei der Fotografie sind Bildausschnitt und Komposition zentrale Aspekte. Ein erfahrener Fotograf kennt diese Regeln gut, aber für den durchschnittlichen Smartphone-Benutzer ist das Gitterlinien-Tool in der Kamera-App hilfreich. Aber wie ist es nützlich? Erstens ermöglicht es Ihnen, den besten Rahmen zu erzielen. Hierbei handelt es sich um ein Grundkonzept, das darauf abzielt, wichtige Objekte strategisch und außermittig zu platzieren, um eine ausgewogene und ästhetisch ansprechende Komposition zu erzielen.

Bei dieser Technik wird der Fotorahmen in zwei horizontale und zwei vertikale Linien unterteilt. Bei Anwendung der Drittelregel wird das Bild in neun gleiche Abschnitte unterteilt, was durch diese Schnittlinien erleichtert wird.

Darüber hinaus verbessert diese Methode die künstlerische Nutzung des Negativraums, also der leeren Bereiche rund um das Objekt.

Sehr große Winkelposition

Vom Budget-Segment bis zum High-End-Segment sind mittlerweile fast alle Android-Handys mit Dual-Kameras ausgestattet. Eine davon ist die Hauptkamera, normalerweise mit einem hochauflösenden Sensor, und die andere ist eine Sekundärkamera mit einem Ultraweitwinkelobjektiv, mit der Sie ein breiteres Panorama der vor Ihren Augen liegenden Sicht einfangen können.

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Andere Aufnahmemodi als Android-Smartphones

Um in der Kamera-App auf den Ultraweitwinkel-Kameramodus zuzugreifen, suchen Sie über dem Auslöser nach den alphanumerischen Tasten, die die Zoomstufen anzeigen. Der Standardwert ist 1x, was für die Hauptkamera normal ist. Alles über 1x gelangt in die Zoomzone, wo die Telekamera ins Spiel kommt. Durch Tippen auf 0,5x oder 0,6x wird die Ultraweitwinkelkamera aktiviert, die für die Aufnahme eines Gruppenfotos oder einer atemberaubenden Landschaft nützlich ist.

Obwohl Ultraweitwinkelkameras an sich schon beeindruckend sind, haben sie auch ihre Nachteile. Ein bemerkenswertes Problem, das viele von ihnen betrifft, ist die berühmte Verzerrung des Fischaugenobjektivs, insbesondere an den Rändern. Ein weiteres Problem ist die inkonsistente Farbwiedergabe, die bei vielen preisgünstigen Telefonen auftritt. Darüber hinaus bleiben Ultraweitwinkelkameras in der Nachtfotografie oft hinter den Erwartungen zurück.

Langsamer Mond

Mit Slo Mo, kurz für Slow Motion, können Sie Videos mindestens viermal (oder mehr) langsamer aufnehmen und wiedergeben. Dies kann erreicht werden, indem mehr Bilder pro Sekunde aufgenommen und zu einem Clip zusammengefügt werden. Die Größe des Zeitlupeneffekts wird normalerweise durch die Anzahl der FPS angegeben. Android-Telefone beginnen normalerweise mit 240 Bildern pro Sekunde, was etwa achtmal langsamer ist als das durchschnittliche Video, das mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen wird. Je nach Marke ist es möglich, die Videobildrate auf Werte wie 480 fps zu ändern und sogar die Auflösung anzupassen.

Sie finden die Zeitlupensteuerung, indem Sie sich die Aufnahmeoptionen auf der Startseite der Kamera-App ansehen oder den Abschnitt „Mehr“ aufrufen, um darauf zuzugreifen. Bei Aufnahmen in Zeitlupe ist es wichtig, die Kamera ruhig zu halten. Schon kleinste Bewegungen können zu Unschärfe- und Fokusverschiebungen führen, die sich bei verlangsamter Wiedergabe deutlich bemerkbar machen.

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Portraitmodus

Im Porträtmodus können Sie ein Foto aufnehmen, bei dem das Motiv scharf ist, während der Hintergrund unscharf ist – ein Trick, der das Herzstück hervorhebt. Auf den meisten Android-Handys ist diese Option auf der Hauptseite der Kamera-App unter dem Namen Portrait oder Bokeh verfügbar.

Professioneller Modus

Einer der größten Nachteile der Handyfotografie im Vergleich zu einer richtigen Kamera ist das Fehlen von Bedienelementen. Smartphones verlassen sich stärker auf Rechentricks und Verbesserungen auf der Softwareseite, um die Unzulänglichkeit ihrer Hardware auszugleichen. Allerdings bieten alle Android-Telefone einen Pro-Modus, der eine gewisse Kontrolle über grundlegende Aspekte wie ISO, Verschlusszeit, Weißabgleich, Belichtungswert und Fokuseinstellung bietet.

Je nach Smartphone-Hersteller ist es im Hauptkontrollraster auf der Hauptseite der Kamera-App oder im Bereich „Mehr“ verfügbar. Der Pro-Modus ist normalerweise auf das Aufnehmen von Fotos auf Android-Telefonen beschränkt, einige Marken wie Samsung bieten jedoch auch die Möglichkeit, Videos aufzunehmen.

Es lohnt sich tatsächlich, diese Fotomodi auf Ihrem Android-Smartphone auszuprobieren.