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VW investiert 15 Mrd. BRL in die Entwicklung von Batteriekomponenten in Deutschland

Das mit Umicore unterzeichnete Joint Venture wird künftig 3 Millionen Elektrofahrzeuge bedienen

PowerCo, eine Tochtergesellschaft des Volkswagen Konzerns, und Umicor, ein auf Materialtechnologie spezialisiertes Unternehmen, haben ein Joint Venture zur Herstellung von Materialien für Batterien gegründet. Der 3-Milliarden-Euro-Vertrag (knapp über 15,5 Milliarden R$) sieht vor, dass die Produktion von Komponenten in einer Fabrik in Polen durchgeführt wird.

Mit der Gründung des neuen Unternehmens wird Umicore ab 2025 Zellen für die Batterien von PowerCo liefern. Das Volkswagen Werk in Salzgitter, Deutschland, wird als erstes davon profitieren und ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Ziel des Volkswagen Konzerns. Sechs Batteriewerke in Europa bis 2030.

Ambitionierte Projekte

Das Werk Salskitter soll bis 2026 eine Produktionskapazität von 40 Gigawattstunden und bis zum Ende des Jahrzehnts von 160 Gigawattstunden (GWh) erreichen. VW und Umicore teilen sich die Kosten, Investitionen und Gewinne aus der Transaktion.

VW will im Werk Salzgitter eine Zellfertigung aufbauen. Ziel ist es, die Marken des deutschen Mischkonzerns zu bedienen und die Abhängigkeit von externen Lieferanten zu reduzieren.

Laut Umigor besteht Spielraum, die Produktionskapazität des deutschen Werks zu erhöhen, das im Juli dieses Jahres den Betrieb aufgenommen hat. Ab 2025 sollen es voraussichtlich 200 GWh werden, was ausreicht, um drei Millionen Elektrofahrzeuge zu produzieren.

Siehe auch  Liga, Corona Virus frei Dorf | Nachrichten zu Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland D.W.