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Nokia leitet das von der Bundesregierung geförderte 6G-Projekt

EIN Nokia Leitet das technische Forschungs- und Standardisierungsprogramm 6G von der Bundesregierung gefördertLieferant erklärt.

wurde eingeladen 6G-Anna, Pilot ist ein finnischer Hersteller und wird mehr als 30 Partner haben, darunter Ericsson, Bosch, Siemens, Airbus und Vodafone. Die Initiative dauert drei Jahre.

Finanziert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). 6G-ANNA Die 6G-Plattform ist Teil einer deutschen Initiative und hat eine Gesamtgröße von 38,4 Millionen Euro in erwarteten Ressourcen.

Nokia soll bei der Mission eine wichtige Rolle spielen. Das Unternehmen sagte, es werde sich auf die Entwicklung einer End-to-End-6G-Architektur konzentrieren, mit besonderem Fokus auf drei Bereiche: 6G-Zugang, „Netzwerk der Netzwerke“ und Automatisierung. Spezifische Themen wie Subnetting, Extended Reality (XR) und Echtzeit-Digital-Twinning werden ebenfalls Teil der Tests sein.

Darüber hinaus muss der Lieferant mit der deutschen Umweltorganisation kommunizieren Quatro 6G-Hubs Akademiker mit mehr als 60 Hochschulvertretern. Ein weiterer erwarteter Punkt ist die Zusammenarbeit von 6G-ANNA mit anderen ähnlichen Projekten in Europa und den USA.

2030

„Die ersten 6G-Netze werden voraussichtlich nicht kommerziell sein Verfügbar vor 2030Wir legen bereits die Grundlagen für die fortschrittliche 5G-Technologie sowie die langfristigen Innovationen, die die 6G-Entwicklungen vorantreiben werden“, sagte Peter Merz, Head of Standards bei Nokia, in einer Erklärung.

Dies ist nicht das erste Projekt dieser Art, an dem sich ein finnisches Unternehmen beteiligt; Nokia wurde bereits als Leiter eines weiteren europäischen 6G-Projekts benannt und arbeitet in dieser Hinsicht mit Unternehmen wie dem japanischen NTT zusammen.

Siehe auch  Portugal gegen Deutschland: EM-Spielprognose