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Merkels Nachfolger Armin Laschet geht in die Umfragen – O Jornal Economico

Die Wahlabsichten von Armin Laschet, dem Kanzlerkandidaten der CDU und der Bayerischen Union der Sozialistischen Republiken bei den bevorstehenden Wahlen am 26. Zur Verzweiflung, weil die Hauptkonkurrenten offenbar nicht von den Verlusten der Christdemokraten profitieren konnten.

Einen Tag vor einem wichtigen innenpolitischen Treffen zum Zweck der Bekämpfung der Epidemie – einberufen von Angela Merkel und mit Ministern und Staatschefs der 16 deutschen Bundesländer – wurde der Laschet-Plan zu diesem Thema bekannt gegeben.

Der Kandidat, so die deutsche Presse, plädiert angesichts der Fortschritte der Delta-Variante für “überlegtes und zugleich entschlossenes Handeln” und schlägt insbesondere vor, die kostenlosen Tests für Ungeimpfte zu beenden, obwohl er sie für diejenigen, die häufig eingeschlossen sind, verpflichtend machen will Räume. Es fordert auch die Schaffung einer Art Gesundheitsgenehmigung, die im Oktober in Kraft treten könnte.

Diesbezüglich widersprach Laschet Merkel stets: Die Kanzlerin befürwortet stark restriktive Maßnahmen und eine starke Verzögerung der schrittweisen Abschaffung der Haft, die eine Ausbreitung der Ansteckung verhindert; Aber Laschet bevorzugt einen nachsichtigeren Ansatz, was sich Ende Juni zeigte, als er das Auftreten der ersten Fälle der Delta-Variante auf deutschem Boden öffentlich unterschätzte.

Die Deutschen scheinen mit diesem Unterschied in der Analyse zwischen der Kanzlerin und ihrem potenziellen Nachfolger weniger zufrieden zu sein.

Meinungsumfragen haben dies gezeigt, und einige haben vorausgesagt, dass der Kandidat im vergangenen Monat um etwa acht Prozentpunkte auf fast 20 % zurückgehen wird. Überraschenderweise profitieren die Parteien direkt unterhalb der CDU nicht von diesem Herbst: Auch die Grünen hatten keinen willkommenen Sommer, und ihre Wahlabsichten sind in den letzten zwei Wochen um einen Prozentpunkt abgerutscht – und halten damit an einem Anfang Mai eingeschlagenen Kurs fest , mit 25 % Wahlabsichten lagen sie an der Spitze der CDU.

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Einzig die SPD (von 16 % auf 17 %) und die AfD (von 10 % auf 11 %) konnten die Wahlabsichten – wenn auch nur geringfügig – steigern.