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Mercedes EQS Luxus-Elektro-SUV in Tests entdeckt

NS Elektro-SUVs abgeleitet von Mercedes EQS Weiter an Schwung gewinnen. Teslas Rivale Model X könnte 2022 debütieren, um die Elektroauto-Offensive der deutschen Marke anzukurbeln. Einen kleinen Vorgeschmack auf das neue Modell haben wir in der Zwischenzeit auf dem Münchner Automobilsalon, wo Mercedes unter dem Namen Maybach ein neues Elektro-SUV präsentiert.

“SUV macht Zukunft”

Auf den Fotos zeichnet sich der Mercedes durch ein muskulöses und kurviges Design aus. Das Design des SUV dürfte dem Best-in-Class-Mercedes EQS ähnlich sein, aber mit einer beeindruckenderen Optik. Die Rede ist vom größten Elektroauto der Marke Stuttgart, das von der Marke als „SUV der Zukunft“ bezeichnet wird.

Neben dem Exterieur soll auch das gesamte Interieur auf der Luxuslimousine basieren EQS, beginnend mit dem futuristischen Hyperscreen-Infotainmentsystem.

Wie bereits erwähnt, wird die Münchner Automobilausstellung die erste Gelegenheit sein, Zugang zu offiziellen Informationen zum neuen SUV zu erhalten. Die Maybach Edition, eine luxuriösere Alternative zum Serienmodell, soll auf dem deutschen Event ihre Premiere feiern.

mercedes-maybach-eqs-suv-teaser

Gleiche EQS-Engines

Wir müssen noch ein paar Monate warten, um den wahren Mercedes-SUV zu sehen. Das Modell wird voraussichtlich 2022 in Produktion gehen und wir können Antriebsstrangkonfigurationen erwarten, die der High-End-Elektrik sehr ähnlich sind. Denken Sie daran, dass EQS in den Varianten 450+ und 580 4MATIC erhältlich ist.

Beide sind mit einem 107,8 kWh-Akku ausgestattet, der erste mit 333 PS, der zweite mit 523 PS Allradantrieb. Die Reichweite beträgt hingegen bis zu 770 km nach dem europäischen WLTP-Zyklus.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die zusätzliche Größe und das zusätzliche Gewicht auf die Leistung und Lebensdauer des Akkus auswirken. Und wie das Flaggschiff könnte der 761 PS starke AMG unterwegs sein. Ziel ist es, den Konkurrenten Tesla Model X Long Range mit 670 PS und einer Reichweite von knapp 600 km zu schlagen.

Siehe auch  „57 Millionen… nicht schlecht…“

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