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Luxemburg erhält 2.500 Dosen Affenpocken-Impfstoff

Die Informationen wurden vom Gesundheitsminister als Antwort auf eine parlamentarische Anfrage bereitgestellt.

der Ausbruch

Diana Alve

Die Informationen wurden vom Gesundheitsminister als Antwort auf eine parlamentarische Anfrage bereitgestellt.

Bis Ende des Monats wird Luxemburg voraussichtlich etwa 2.500 Dosen des Affenpocken-Impfstoffs erhalten.

Das sagte Gesundheitsministerin Paulette Lennert auf eine parlamentarische Anfrage am Mittwoch von insgesamt 110.000 Von der Europäischen Union geforderte Dosen (EU), „Bis zu 2.500 in Luxemburg.“


Portugal wird 2.700 Dosen der Affenpockenvirus-Impfstoffe erhalten, die von der Europäischen Kommission erhalten wurden, was heute von der Generaldirektion für Gesundheit (DGS) bestätigt wurde, die ihre Verwendung umreißt.


Laut dem Beamten sollten „die Impfstoffe vor Ende des Monats in Europa geliefert werden“, obwohl noch kein spezifisches Datum festgelegt wurde. Lennert erklärt auch, dass zwei Dosen des Impfstoffs erforderlich sind, um eine Grundimpfung zu erreichen.

Auch Luxemburg wird die Medikamente erhalten

Für das Medikament Tecovirimat, das zur Behandlung der Infektion eingesetzt wird, fügt Polit Lennert hinzu, dass die Europäische Union ebenfalls eine Bestellung vorbereite, ohne Angaben zu Mengen oder Liefertermin. Der Minister erwartet jedoch, dass das Großherzogtum bis zu 100 Behandlungen erhält, die Personen zugeteilt werden, die als gefährdet gelten.

Es wird berichtet, dass sich Luxemburg bisher registriert hat Bestätigter Fall von Affenpocken. Der erste Fall der Krankheit wurde am 15. Juni entdeckt. Damals bezeichneten die Behörden den Gesundheitszustand des Patienten als „ausgezeichnet“.

Laut Paulette Lennert wurden alle Kontaktpersonen der infizierten Person vom Gesundheitsamt ermittelt.


Außerhalb afrikanischer Länder wurden im Mai mehr als 550 Fälle entdeckt. Die Vereinten Nationen und Verbände warnen davor, dass das Virus kein Geschlecht oder keine sexuelle Orientierung hat und dass es zwar derzeit kein Risiko für die allgemeine Bevölkerung darstellt, aber jedes Geschlecht betreffen kann.


Personen mit Infektionssymptomen (Hautausschlag, Fieber, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Rückenschmerzen, geschwollene Lymphknoten, Schüttelfrost, Müdigkeit) sollten den Nationalen Dienst für Infektionskrankheiten konsultieren und sexuelle Kontakte und Aktivitäten jeglicher Art vermeiden. Die Infektion verschwindet.

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