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In Deutschland ein weiterer Kandidat für den nächsten PSG-Trainer

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Laut Bildt will der ehemalige deutsche Trainer unbedingt zum französischen Meister

Christoph Caldier gilt als Favorit, um PSGs nächster Trainer zu werden, aber laut der Bild-Zeitung gibt es noch einen anderen Namen, den man sich merken sollte: Joachim Löw.

Die deutsche Zeitung berichtet, dass der ehemalige deutsche Trainer von den Parisern genau verfolgt wird und dass Low unbedingt nach einem Jahr Pause wieder aktiv werden will.

Ende Mai äußerte der 62-Jährige seinen Wunsch, nach fast zwei Jahrzehnten unter der Führung von Die Mansoft zu einem Verein zurückzukehren, und gab bekannt, dass er „ein oder zwei Angebote“ erhalten habe, die er prüfen werde. .

Auf Vereinsebene passierte Low die Bänke von Stuttgart, Fenerbahce, Karlsruher (Deutschland), Adanasborg (Türkei), Troll Insprook (Österreich) und Austria Wien, bevor er 2004 in den Trainerstab der deutschen Nationalmannschaft wechselte.

Die Priorität von PSG ist es, sich mit Mauricio Postino zu einigen, der derzeit 15 Millionen Schadensersatz verlangt.

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