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Es gibt keine Hinweise auf eine Pockenübertragung von Affen durch Oberflächen – Revista Galileu

Farbtransferelektronenmikroskopische Aufnahme von Affenpockenvirus (Gold)-Partikeln, die aus Zellkulturen kultiviert und gereinigt wurden. (Foto: NIAID/Flickr)

Affenpocken waren Gegenstand mehrerer Studien, die versuchten, den neuen globalen Ausbruch der Krankheit zu verstehen – die bis zum 27. Juni 3.400 Menschen in 50 Ländern infiziert hat. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Derzeit ist über seine Übertragung bekannt, dass sie hauptsächlich durch engen physischen Kontakt mit Menschen erfolgt, die Symptome zeigen, aber es gibt noch keine Daten über eine Oberflächenkontamination der Umwelt.

Um zu versuchen, diese Lücke zu schließen, wird eine neue Studie in der Zeitschrift veröffentlicht Europäische Uhr Am 30. Juni suchte er in Krankenzimmern, die von infizierten Patienten belegt waren, nach Hinweisen auf eine Oberflächenkontamination.

Laut Studie gibt es keine Beweise dafür, dass Affenpocken durch Oberflächen übertragen werden (Foto: Johnny McCulla/Wikimedia Commons)

Laut Studie gibt es keine Beweise dafür, dass Affenpocken durch Oberflächen übertragen werden (Foto: Johnny McCulla/Wikimedia Commons)

Forscher verschiedener Einrichtungen in Deutschland analysierten Oberflächen in den unmittelbaren und angrenzenden Zimmern zweier Krankenhauspatienten mit Affenpocken im Land. Die Testergebnisse der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) ergaben bis zu 105 Viruskopien pro cm² auf unbelebten Oberflächen am Standort und konnten Viren aus Regionen mit mehr als 106 Viruskopien isolieren.

Nach Angaben der Autoren zeigten alle von den beiden Patienten direkt berührten Oberflächen eine Viruskontamination, wobei die höchsten Belastungen in den Badezimmern (an Stellen wie Kran, Waschbecken und Toilettenbrillen) festgestellt wurden. Auch Stoffe wie Handtücher, T-Shirts und Kissenbezüge, die häufig von Patienten verwendet werden, waren mit Viren infiziert.

Es gibt jedoch keine endgültigen Daten zur Dosis des Virus, die beim Menschen zu Affenpocken führt. Es wird angenommen, dass eine viel höhere Dosis erforderlich wäre, um eine Infektion auszulösen. „Trotz der hohen Kontamination von bis zu 105 Viruskopien/cm² belegen unsere Befunde nicht, dass eine Infektion durch Kontakt mit diesen Oberflächen erfolgen kann“, sagt Dominic Nours vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. in der aktuellen Situation.

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Die Autoren schlussfolgerten jedoch, dass eine regelmäßige Desinfektion der häufigen Hände- und Hautkontakte bei Pflegemaßnahmen wichtig ist, ebenso wie eine regelmäßige Raumreinigung und Flächendesinfektion, um eine mögliche Ansteckung anderer zu vermeiden. Regionen.