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Eine Delegation der Bundesregierung informiert sich über das Umweltsystem

Die Gruppe besuchte am Montag die Einrichtungen von Sima und Ibam

Die Delegation besuchte zunächst den Sitz des Staatsministers für Umweltangelegenheiten (Sima) – Foto: Ifshah / Sama.

Am Montag (21.11.) besuchte eine Delegation aus Vertretern der Bundesregierung die Einrichtungen des staatlichen Umweltsystems Amazonas in Manaus. Dabei wollte sich die Gruppe über die Herausforderungen und Projekte informieren, die von der Amazonas-Regierung mit deutscher Unterstützung entwickelt wurden.

Teil der Delegation waren direkte Mitglieder der deutschen Ratspräsidentschaft sowie Vertreter des Außenministeriums und der deutschen Botschaft in Brasilia. Laut Umweltstaatsminister Eduardo Tavera ist der Besuch wichtig, um die Zusammenarbeit mit dem Land zu stärken.

„Die Amazonas-Regierung pflegt eine langjährige Partnerschaft mit der Bundesregierung. Wir hatten ein sehr gutes Gespräch mit der deutschen Delegation bei der COP in Ägypten und hoffen, dass diese Beziehung in den nächsten Jahren immer enger wird, so dass Ressourcen sind effizienter, um nicht nur Überwachung, Führung und Kontrolle zu unterstützen, sondern vor allem die neuen Produktionsmatrizen.

Die Delegation besuchte zunächst die Zentrale des Staatssekretariats für Umwelt (Sima), die mit Mitteln der Bundesregierung im Rahmen der offiziellen finanziellen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Brasilien errichtet wurde, um das Projekt zur Verhinderung und Bekämpfung der Entwaldung umzusetzen und zu erhalten Tropenwälder. Amazonas (Profloram).

Das Profloram-Projekt ist dasselbe, das derzeit mehr als 230 Waldfeuerwehrleute in 12 Gemeinden bezahlt, um bei der Bekämpfung von Bränden im Landesinneren zu helfen. Nach dem Besuch des Hauptsitzes von Sima besuchte die Gruppe das Environmental Monitoring Center and Protected Areas (CMAAP) des Environmental Protection Institute of Amazonas (Es tut mir leid).

„Es ist immer wichtig, eine internationale Delegation zu empfangen, weil wir die Erfahrungen des Landes mit anderen Ländern teilen und dieser Austausch bereichernd ist. Außerdem wurde die Erwartung geweckt, die institutionelle Unterstützung auszubauen und neue Partnerschaften zu entwickeln, wie dies im Fall Deutschlands der Fall ist.“ hat dem Land bereits viele Ressourcen eingebracht“, betonte Ipaam-Direktor Giuliano Valente.

„Für die Bundesregierung ist es sehr wichtig zu wissen, welche Arbeit die Amazonas-Regierung leistet, um Umweltverstöße zu bekämpfen und gleichzeitig Alternativen zur Armutsminderung für unsere Bevölkerung, insbesondere im Landesinneren, bereitzustellen heben zusammen mit diesem Partner, der viele finanziert hat, hervor, dass es neben Investitionen in Führung und Führung auch notwendig ist, eine florierende Wirtschaft zu schaffen, die unsere natürlichen Ressourcen am Laufen hält.“