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Die Schweiz und Deutschland schließen das bilaterale Solidaritätsabkommen Gas aus

nIm Rahmen des Jahrestreffens des Weltwirtschaftsforums in Davos, Schweiz, traf der Schweizer Energieminister Albert Rosti mit dem deutschen Vizekanzler und Bundesminister für Wirtschaft und Klima Robert Habeck zusammen.

Das Schweizer Bundesministerium für Energie (UVEK) gab in einer Mitteilung bekannt, dass die Minister aufgrund der angespannten Lage der internationalen Energieversorgung nach der russischen Invasion in der Ukraine gemeinsame Herausforderungen für die Energiesicherheit erörtert haben.

Die Schweiz verfügt auf ihrem Staatsgebiet über keine grosse Gasspeicherkapazität und ist stark von den Nachbarländern abhängig.

Bern bemüht sich deshalb seit Monaten um bilaterale „Solidaritätsabkommen“ mit Deutschland und Italien, die sich auf die Bewältigung von Versorgungsschwierigkeiten und Krisensituationen konzentrieren.

„Die offenen Fragen im Gasbereich können auf technischer Ebene gelöst werden, daher ist es nicht notwendig, ein bilaterales Solidaritätsabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz abzuschließen“, erklärten die beiden Minister beim Treffen in Davos. im DETEC.

„Die Arbeit zwischen der deutschen Bundesnetzagentur und der Schweizerischen Krisenorganisation geht weiter. Dieser praktische Weg wird dasselbe Ziel erreichen“, fügte er hinzu.

Auch der Schweizer Minister Albert Rosti sprach das Thema bei einer Pressekonferenz nach dem Treffen an.

„Wir verstehen die deutsche Anfrage“ und „nehmen zur Kenntnis“, bestätigte er laut der Schweizer Nachrichtenagentur ATS.

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