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Die Deutschen machen 20 Plätze gut und gewinnen die Altenburg-Etappe des Bob-Weltcups

Die Deutschen machen 20 Plätze gut und gewinnen die Altenburg-Etappe des Bob-Weltcups

Max Langenhan gewann trotz einer schrecklichen ersten Landung / Foto: @Marixjalinovskis

Am 3. und 4. Februar 2024 fand in Deutschland die Altenburg-Etappe statt. Weltmeisterschaft im Schneeschuhwandern. Es gab Einzelwettbewerbe für Männer und Frauen sowie Doppelwettbewerbe für Männer und Frauen. Es gab auch einen Staffelwettbewerb. Brasilien hatte keine Vertretung.

Menschen Die Männer meines Mannes Die Deutschen Wendl/Arlt lagen nach der ersten Landung in Führung, doch ein schwerer Fehler bei der zweiten Landung ließ sie auf den 16. Platz zurückfallen, mehr als eine Sekunde hinter den österreichischen Siegerinnen Gatt/Schoepf (1:24,991). Die Österreicher Steu/Kindl belegten mit acht Tausendstel Rückstand ebenfalls den zweiten Platz. Das Podium komplettierten die Italiener Reeder/Kainswaldner. Erwähnenswert ist auch das zweite Rennen der Italiener Nagler/Malaire, bei dem sie vom 14. auf den 5. Platz vorsprangen.

Steu/Kindl blieben mit 401 Punkten an der Spitze der Gesamtwertung, während Gatt/Schoepf 343 Punkte und Wendl/Arlt 335 Punkte holten.

NEIN Männliche Singles Wir haben eine echte Heldenshow gesehen. Der Deutsche Max Langenhahn machte bei der ersten Landung einen großen Fehler, als er von 28 Teilnehmern den 21. Platz belegte, aber bei der zweiten Landung erzielte er 54,802 Punkte, eine Zeit, die mehr als eine halbe Sekunde über der Bestzeit der ersten Landung lag! Einer nach dem anderen sahen die Konkurrenten, wie sich ihre Vorteile in Luft auflösten, und Max gewann mit einer Gesamtzeit von 1:51,162. Der Österreicher David Gleicher begnügte sich mit dem zweiten Platz und der Lette Christers Apargoods belegte den dritten Platz. Die Leistung von Max auf dieser Etappe wird in die Geschichte des Rennrodelns eingehen! In einem Sport, der durch Tausende definiert wird, ist es Max gelungen, einen Vorsprung von 881 auf die besten Lagerbiere der Gegenwart umzukehren.

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Der Turnierleiter ist kein Geringerer als Max Langenhahn selbst. Er hat 470 Punkte, ein deutlicher Unterschied zum Österreicher Jonas Müller, der mit 359 Punkten auf dem zweiten Platz liegt. Jonas Müller belegte auf der Altenburg-Etappe den neunten Platz. Kristers Aparjods schließt die Top Drei mit 320 Punkten ab.

Menschen Damen-Doppel Die Letten Upite/Bogdanova brachen den Rekord zunächst mit 5.910, doch es gelang ihnen nichts. Die Schnellsten waren die Italiener Voetter/Oberhofer mit einer Zeit von 1:25,337. Die lettischen Rekordhalter holten Silber und die Deutschen Ettberger/Schirmer holten Bronze, nur vier Tausendstel vor den Amerikanern Vorgan/Kirkby, die den vierten Platz belegten.

In der Gesamtwertung belegten Futter/Oberhofer gemeinsam mit den Deutschen Degenhardt/Rosenthal (die zu diesem Zeitpunkt Fünfte waren) den ersten Platz. Das Paar hat 410 Punkte. Auf dem dritten Platz liegen Eitberger/Shermer mit 346 Punkten.

In einem von Regen geprägten Rennen Damen-EinzelDie Deutsche Julia Taubitz trat in die Fußstapfen von Max Langenhahn und gewann nach einem schrecklichen ersten Rennen, in dem sie von 29 Teilnehmern den 22. Platz belegte. Mit einer Gesamtzeit von 1:47,971 lag sie als Einzige unter 1:48,000. Auf diese Weise wurde eine Differenz von 878 Promille erreicht. Den zweiten Platz belegte die Lettin Elena Vitola, die Bronzemedaille ging an Lisa Schulte aus Österreich. Die Argentinierin Veronica Ravena, die einzige Südamerikanerin im Rennen, belegte den neunzehnten Platz.

Giulia bleibt mit 455 Punkten an der Spitze der Gesamtwertung. Ihr folgen die Österreicherin Madeline Eagle, die in dieser Etappe mit 397 Punkten den achten Platz belegte, und die Deutsche Anna Bereiter (die in dieser Etappe den vierten Platz belegte) komplettiert die ersten drei Plätze mit 321 Punkten.

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Endlich drin DrehungDas lettische Team bestehend aus Elena Vitula (Damen-Einzel), Boots/Blum (Herren-Doppel), Kristers Apargouds (Herren-Einzel) und Obet/Bogdanova (Damen-Doppel) ist mit einer Zeit von 3:14,445 Minuten das Schnellste, gefolgt von der Amerikanerin Team und das lettische Team. Rumänisch. Die österreichischen, deutschen und italienischen Kandidaten machten zahlreiche Ausrutscher und Fehler und belegten mit mehr als zwei Sekunden Rückstand jeweils die Plätze vier, fünf und sechs.

In der Gesamtwertung liegt jedoch das deutsche Team mit 340 Punkten vorne, gefolgt vom österreichischen Team mit 330 Punkten. Die Vereinigten Staaten landeten mit 285 Punkten auf den ersten drei Plätzen.