logistic ready

Fachportal für Intralogistik

Die Bundesregierung will bis 2025 die Steuerlast um mehr als 30 Milliarden senken – Europa

Die neue Bundesregierung unter der Führung von Sozialdemokrat Olaf Scholz will die Steuerbelastung für Familien und Unternehmen bis 2025 um mehr als 30 Milliarden Euro senken. Ziel ist es, im Haushalt des nächsten Jahres eine Reduzierung der Steuerbelastung einzuführen und ggf Ende durch den Gesetzgeber.

Das Versprechen gab Bundesfinanzminister Christian Lindner in einem Interview mit der deutschen Zeitung Bild, wo er über die Pläne der neuen Regierung für eine vierjährige Amtszeit sprach. „Wir werden in dieser Legislaturperiode die Steuern für Privatpersonen und kleine und mittelständische Unternehmen um mehr als 30 Milliarden Euro senken“, sagte er.

Vor dem Hintergrund, dass auch der Haushalt 2022 von der Vorgängerregierung von Angela Merkel aufgestellt wurde, stellte Christian Lindner klar, dass der Steuererleichterungsplan für Familien und Unternehmen erst mit dem Haushalt 2023 in Kraft tritt, der eine Beitragserleichterung vorsieht Reform und das Auslaufen der Strompreiszulage.

Christian Lindner behauptet jedoch, dass diese Kürzung „der Bilanz der öffentlichen Haushalte nicht schaden sollte“. Zu diesem Zweck hat der neue deutsche Finanzminister, der auch Vorsitzender der liberalen FDP ist, seine Regierungskollegen aufgefordert, die Ausgaben ihrer Ministerien zu überprüfen, um die Maßnahme voranzutreiben.

Ein Plan, der zugunsten einer geringeren Steuerbelastung verworfen werden könnte, ist der Bau eines neuen Terminals am Flughafen Berlin-Brandenburg, der rund 50 Millionen Euro kosten wird. Die Idee ist, dass das temporäre Gebäude, das für den Flugverkehr der Hauptstadt geschaffen wurde, dauerhaft wird.

„Wir müssen zu starken öffentlichen Finanzen zurückkehren“, sagte er und betonte, dass diese „Verantwortung“ bei der Regierung „bei den jüngeren Generationen“ liege.

Siehe auch  BOLSA EUROPA-Index stellt Rekorde mit Unterstützung von Versicherungsunternehmen und Fusionen und Übernahmen auf