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Die 10 besten Sicherheitstipps für deinen Mac

Sicherheit muss die höchste Priorität sein, wenn man an Computern oder an Laptops arbeitet. Viele Menschen unterschätzen, wie wichtig die Sicherheit ihrer persönlichen Daten oder die Daten einer Firma sind. Solange nichts passiert, verwenden viele Personen nur schwache Passwörter und kümmern sich nicht um Freigaben und Verschlüsselungen. Erst wenn eine Sicherheitslücke auftritt, Daten geklaut werden oder Accounts gehackt werden, wird einem bewusst, dass man sich darauf besser vorbereiten hätte können.

Wir haben eine Auswahl an Tipps für euch, die sehr hilfreich sind, wenn du deinen Mac sicher einrichten willst und vor Angriffen schützen willst.

1.Firewall

Über Systemeinstellungen kannst du die Firewall aktivieren! Firewall ist ein Programm, dass im Hintergrund automatisch überprüft, welche Programme und Anwendungen zu welcher Zeit Zugriff auf deine Daten haben. Das heißt aber auch, dass du speziellen Programmen den Zugriff im Vorhinein verbieten kannst. Indem du bei Systemeinstellungen bestimmte Verbindungen vermerkst, können diese direkt blockiert werden, sodass du dich zum Beispiel vor Scams oder bestimmten Viren schützen kannst.

2.Antivirusprogramme

Antivirusprogramme schützen deinen Computer vor Viren und Trojanern. Dies spielt vor allem eine Rolle, wenn du aktiv übers Internet arbeitest, aber auch zum Beispiel Freigaben für Arbeitskollegen hast, sodass sie auf bestimmte Unterlagen zugreifen können. Typischen kostenlose Antivirusprogramme sind zum Beispiel Avast, AVG, und Avira. Mithilfe dieser kannst du mac trojaner scannen. Ein Antivirusprogramm ist mindestens notwendig, wer aber auf der sicheren Seite sein will, sollte sich ein zweites Programm herunterladen. Vor allem, wenn du viel im Austausch mit Microsoft-Computern bist, empfiehlt sich ein Apple-Antivirusprogramm und ein Microsoft-Antivirusprogramm zeitgleich zu haben.

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3.Backups

Am Mac kann man mithilfe der Time-Machine Backups machen. Warum ist das wichtig? Wenn du viel und regelmäßig am Mac arbeitest, kann es passieren, dass du ein Dokument wiederherstellen willst oder einen früheren Zustand bestimmter Programme und Dateien benötigst. Machst du regelmäßig Backups auf einer externen Speicherplatte, hast du immer Zugriff auf die letzten Backups. Das heißt, wenn dein Mac gehackt wird, Daten verloren gehen oder beschädigt werden, kannst du diese mithilfe eines Backups wiederherstellen.

4.Verschlüssele deine Festplatte

Um deine persönlichen Daten zu sichern, solltest du deine Festplatte verschlüsseln, sodass nur du mit einem passenden Passwort Zugriff auf die sensiblen Daten hast. Dadurch kannst du verhindern, dass unbefugte Personen Zugriff auf deine Festplatte und somit deine Daten bekommen. Sowohl vor externen Zugriff als auch direkten Zugriff kannst du dich so schützen.

5.Starke Passwörter

Passwörter sind eine der besten Möglichkeiten, deine Accounts und deine Daten zu schützen. Zum Beispiel solltest du ein Benutzerkennwort aktivieren, sodass du immer das Passwort eingeben musst, wenn dein Mac neu startet. Außerdem musst du auch das Passwort eingeben, wenn dein Mac nur in den Ruhezustand geht. Das scheint im ersten Moment etwas aufwendig, ist aber ein effektiver Schutz vor Datenmissbrauch und Klau. Wenn dein Mac in die falschen Hände gerät, sind deine Daten trotzdem sicher. 

Gleichzeitig solltest du ein Passwort einrichten, wenn du Programmeinstellungen änderst. So kannst du Freigaben schützen und sicherstellen, dass deine Einstellungen nur von dir vorgenommen werden können.

Außerdem solltest du regelmäßig deine Passwörter erneuern und verschiedene Passwörter verwenden, um besser geschützt zu sein.

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6.Keine Auto-Downloads

Im ersten Moment scheint es sehr verlockend, dass Auto-Downloads aktiviert werden. So kann man schnell und unkompliziert Downloads vornehmen. Das heißt aber gleichzeitig, dass es passieren kann, dass man Scams bzw. Downloads mit Viren herunterlädt. Deaktivierst du den Auto-Download, kannst du manuell bestätigen, welche Downloads erlaubt und welche unterbunden werden sollen. 

7.Software

Hast du immer ein neues Betriebssystem-Update, bist du auf der sicheren Seite. Software-Updates verbessern die Sicherheit, indem neue Lücken geschlossen werden und frühere Probleme behoben wurden.

Gleichzeitig bekommst du mit einem Software-Update zusätzliche Features und Probleme bei vorherigen Updates wurden behoben. Du kannst entweder einstellen, dass dein Mac die Updates automatisch sucht und durchführt oder du kannst manuell deinen Mac updaten. 

Jedenfalls ist es hilfreich für deine Sicherheit immer auf dem neusten Stand zu sein was deine Software betrifft.

8.Freigaben einschränken

Um die bestmögliche Sicherheit zu haben, ist es empfehlenswert, Freigaben einzuschränken. Ganz speziell bedeutet das, dass du über Systemeinstellungen und „Freigaben“ genau definieren kannst, wer wann und wo in welchem Maße auf welche Dokumente bzw. Programme zugreifen darf. Schränkst du die Freigaben für den Bildschirm, Dateien und Medien ein, kannst du bewusst kontrollieren, welcher Zugriff erlaubt ist. So kannst du deine Daten bzw. deine Privatsphäre am besten schützen.

9.Gastbenutzer aktivieren

Wenn bestimmte Freigaben benötigt werden, lohnt es sich einen Gastbenutzer Account zu aktivieren, indem keine sensiblen Daten gespeichert sind. Somit kannst du das Risiko eliminieren, dass andere Personen Zugriff auf deine persönlichen Daten haben, da du von einem Gastbenutzeraccount auf deinem Mac aus arbeitest. Auf diese Art und Weise können private Daten von Informationen zur Arbeitswelt getrennt werden.

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10.VPN

VPN ist eine gute Möglichkeit Viren und Datenmissbrauch aus dem Internet zu umgehen, da VPN eine wesentlich sicherere Verbindung ist. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn du viel in öffentlichen unsicheren Netzwerken arbeitest.