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Deutschland schließt sich bei der Wasserstoffbrückenbindung Portugal, Spanien und Frankreich an

oh Eine neue iberische Gaspipeline zum Transport von Wasserstoff und Gas nach Europa umfasst jetzt Deutschland, neben Portugal, Spanien und Frankreich Als Partner.

als Wasserstoffbrückenbindungen von Portugal nach Europa Wird im Rahmen des H2MED-Programms durchgeführt Es verläuft vom Hafen Barcelona (Spanien) nach Marseille (Frankreich) und Deutschland beteiligt sich an der Unterstützung der Infrastruktur.

Gasoduto (Foto: Markus Schreiber/AP)

Die Ankündigung der deutschen Beteiligung wurde heute, am 23. Januar, vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron veröffentlicht und von spanischen Regierungsquellen bestätigt.

Mit dieser Beteiligung wird das H2MED Mediterranean Hydrogen Bonds Project Es wird zu einem echten Knotenpunkt mit dem Potenzial, eine nachhaltige Energieversorgung in ganz Europa anzuführen.

Rohr - weg

Neue Infrastruktur für Wasserstoff wird in den kommenden Jahren benötigt (Foto: Archiv)

Etwa 50 % der Finanzierung dieser Gaspipeline werden aus europäischen Mitteln finanziert.

H2MED wird sein Transportkapazität von 2 Millionen Tonnen grünem Wasserstoff pro Jahr zwischen Barcelona und Marseille und 750.000 Tonnen zwischen Celorico da Beira und Zamora.

Diese Mengen entsprechen 10 % des geschätzten Verbrauchs von grünem Wasserstoff in der EU im Jahr 2030.Damit wird das Projekt zum ersten großen europäischen Korridor für diese Energie.

Die Europäische Union hat sich für 2030 das Ziel gesetzt, den Gasverbrauch in diesem Jahr zu senken. 20 Millionen Tonnen Verbrauch von grünem Wasserstoff pro Jahr10 Millionen werden in Europa produziert und 10 Millionen werden importiert.

Siehe auch  Die deutschen Exporte stiegen im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,9%