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Deutschland erwägt, PCR-Tests auf anfällige und asymptomatische Gruppen zu beschränken

Die hohe Nachfrage nach diesen Tests erschöpft die Reaktionsfähigkeit der Labore.

COVID-19

Ich bin Tommas

Die hohe Nachfrage nach diesen Tests erschöpft die Reaktionsfähigkeit der Labore.

Die Bundesregierung räumt ein, PCR-Tests aufgrund der hohen Nachfrage auf nur asymptomatische Personen und gefährdete Gruppen zu beschränken, was die Reaktionsfähigkeit der Labore erschöpft.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und die Gesundheitsminister der Länder haben sich am Montag zu einem virtuellen Treffen getroffen und erwägen, die Teststrategie zu ändern, indem sie vorschlagen, dass nur Personen mit Symptomen des Coronavirus und aus Risikogruppen Zugang zu diesen Screening-Tests haben, berichtet die deutsche Presse. In dem Vorschlag sind voraussichtlich Ausnahmen für einige Berufsgruppen wie Gesundheits- und Pflegeheimangestellte vorgesehen.


Das 3G-System von CovidCheck ist seit dem 15. Januar für Unternehmen im Großherzogtum obligatorisch.


Derzeit werden Personen aufgefordert, einen PCR-Test durchzuführen, wenn sie einen positiven Antigentest hatten oder eine rote Warnung in der Coronavirus-Warn-App erhalten haben, die darauf hinweist, dass sie mit einer infizierten Person zusammen waren.

Der zur Diskussion stehende Vorschlag sieht vor, dass bei asymptomatischen Personen ein Antigen-Schnelltest ausreicht, und dies möglicherweise auch die Lösung sein wird, um das Ende zukünftiger Quarantänen und Isolate festzustellen, sofern diese im Labor zertifiziert sind.

Das Verfahren soll in dieser Woche weiter diskutiert werden, zusammen mit anderen Themen wie der Möglichkeit, Krankschreibungsanträge telefonisch zu verlängern, um die Nachfrage nach ärztlichen Konsultationen zu diesem Zweck zu verringern. Auch das Angebot von Fernberatungen soll beibehalten werden.

Laut Lusa ist ein weiteres Thema, das bei dem virtuellen Treffen am Montag diskutiert wurde, die Verkürzung des Zeitraums, in dem eine Person als von einer Krankheit geheilt gilt, von sechs auf drei Monate.

Die Inzidenz von Fällen in Deutschland bricht weiterhin Rekorde und steigt auf 553,2 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen, verglichen mit 387,9 vor einer Woche und 306,4 vor einem Monat, so die heute aktualisierten Daten des Robert Koch-Instituts (RKI).

In den vergangenen 24 Stunden wurden 74.405 Neuinfektionen gemeldet, gegenüber 45.690 Neuinfektionen in der Vorwoche. Die Zahl der aktiven Fälle liegt derzeit bei 908.600.

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