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Deutsche Parteien warnen davor, dass die Einführung einer Impfpflicht Monate dauern könnte

ein Die amerikanische Nachrichtenagentur zitiert ein heute im Berliner Tagesspiegel veröffentlichtes Interview des stellvertretenden Vorsitzenden des sozialdemokratischen Parlaments, Dirk Wiese, in dem der Beamte auf das Ziel des Bundestages hinwies, im ersten Schritt eine Entscheidung zu treffen Quartal. Für das Jahr 2022, das ist der Impfplan des Landes.

Die Grünen haben bereits argumentiert, dass die erste Debatte Ende Januar stattfinden könnte, für Februar sind nur wenige Parlamentssitzungen geplant, was die Abgeordneten daran hindern könnte, vor Ende März einen Gesetzentwurf zu verabschieden.

Das Thema wird erst im April vom Bundesrat geprüft, der das Inkrafttreten etwaiger Diplome auf einen späteren Monat verschiebt.

Laut Tagesspiegel ist es möglich, die Umsetzung des neuen Impfgesetzes bis Juni zu verschieben, damit technische Voraussetzungen, wie etwa die Einrichtung eines nationalen Impfregisters, gewährleistet werden können.

Die Associated Press zitiert die heute veröffentlichte Umfrage der Wochenzeitung Bild am Sonntag, wonach fast zwei Drittel der Deutschen eine Impfpflicht gegen das neue Coronavirus befürworten, etwa ein Drittel der Bevölkerung spricht sich dagegen aus.

Gegen eine solche Pflichtimpfung sind unter anderem einige Liberaldemokraten, die Teil der Regierungskoalition sind, und der ehemalige deutsche Gesundheitsminister, der geschworen hat, keine Impfpflicht einzuführen.

Der Konsens zwischen den verschiedenen politischen Führern besteht darin, dass der Gesetzgeber nach seinem Gewissen und nicht nach Anweisung der Partei abstimmen kann.

Die Debatte über die Impfpflicht läuft zeitgleich mit mehreren Protesten von Impfgegnern gegen teils gewalttätige Restriktionen zur Bekämpfung der Pandemie, bei denen Demonstranten Polizisten angreifen.

In Deutschland gelten etwa 72 % der Bevölkerung als „voll geimpft“, während 42,3 % eine Dosis erhalten haben.

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Das deutsche Seuchenbekämpfungsamt hat in den letzten 24 Stunden 36.552 Fälle von COVID-19 und 77 Todesfälle gemeldet.

Covid-19 hat laut dem jüngsten Bericht von AFP seit Beginn der Pandemie weltweit 5.478.486 Todesfälle verursacht.

Die Atemwegserkrankung wird durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht, das Ende 2019 in China entdeckt wurde.

Eine neue Variante, das Mikron, das von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als höchst besorgniserregend und ansteckend eingestuft wird, wurde seit November in mindestens 110 Ländern registriert und ist in Portugal weit verbreitet.

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