logistic ready

Fachportal für Intralogistik

Der Bundesligist erhält einen Co-Trainer

Der Bundesligist erhält einen Co-Trainer

In der Krise ist Union Berlin aus der Bundesliga in die Geschichte des deutschen Fußballs eingegangen. Am Donnerstag (16.) entließ der Verein Trainer Urs Fischer. Somit wird die Interimsfunktion von Marco Grote aus den Hauptabteilungen übernommen. Um ihm zu helfen, holten die Berliner Trainerin Marie-Louise Etta, die seine Assistentin sein sollte.

Etta, eine 32-jährige Ikone des Frauenfußballs, ist die erste Trainerin, die in einem Technischen Komitee der deutschen Profifußballliga tätig ist.

Marie-Louise Etta ist eine Multi-Helden-Spielerin –

Foto: Offenlegung/Jogada10

Etta stach als Spielerin heraus. So gewann sie als Mittelfeldspielerin mit Torben Potsdam die Champions League, drei Meistertitel und zwei Pokale. Sie verbrachte auch Zeit in Hamburg, Cloppenburg und Werder Bremen, alle in Deutschland.

Im Jahr 2019 begann Etta ihre Trainerkarriere bei der U15-Mannschaft von Werder Bremen. Anschließend trainierte er die deutschen Frauen-Nationalmannschaften U19, U15 und U17. Im Juli dieses Jahres startete sie im U19-Team von Union Berlin im Doppel mit Marco Grot. Und nun sind beide in die Hauptmannschaft aufgestiegen.


Ettas Aufgabe wird es sein, Grote in der Bundesliga und Champions League zu helfen, in einer Mannschaft, die seit 14 Spielen sieglos ist. In der Deutschen Meisterschaft liegen die Hauptstadtklubs mit sechs Punkten aus elf Spielen auf dem letzten Platz. Auch in internationalen Wettbewerben sind sie zurückhaltend: Sie haben in zwölf gespielten Spielen einen Punkt geholt und müssen die verbleibenden beiden Spiele gewinnen, um sich einen Platz in der Europa League zu sichern.

Der Assistent wird zum ersten Mal mit Union am Samstag, 25.11., gegen Augsburg, zu Hause im Stadion Alte Forstwirtschaft, in der 12. Runde dieser Ausgabe der Deutschen Meisterschaft auflaufen.

Folgen Sie Jogada10 in den sozialen Medien: Twitter, Instagram und Facebook.

Siehe auch  Ball – „Wir haben Spieler mit Covid, aber wir weinen nicht immer“ (Aroca)