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Dengue: Zahl der Todesopfer in Minas steigt 2022 um 983 % – Gerais

Laut epidemiologischem Bulletin der Landesregierung werden 19 weitere Todesfälle durch Dengue-Fieber untersucht. (Foto: Pixabay/Playback)

In Minas Gerais starben im Jahr 2022 65 Menschen an Dengue-Fieber. Diese Zahl ist nach Angaben des Gesundheitsministers um 983 % höher als die im Jahr 2021 verzeichnete Zahl. Im vergangenen Jahr wurden sechs Todesfälle bestätigt. Laut epidemiologischem Bulletin der Landesregierung werden 19 weitere Todesfälle noch untersucht.

Araxa in der Region Alto Paraniba, Uberlandia in Triangolo Mineiro und Uni in der nordwestlichen Region des Bundesstaates sind die Städte, die bis letzten Montag (26.12.) die meisten Todesfälle aufgrund der Krankheit verzeichneten übertragen durch die Mücke Aedes Aegypti, mit jeweils sechs Fällen. Als nächstes steht Carmópolis de Minas im Mittleren Westen an.

Außerdem 70421 Im Bundesstaat sind Dengue-Fieber-Fälle bestätigt worden, und weitere 91.673 werden noch untersucht und werden daher vom Gesundheitsministerium als „wahrscheinliche Fälle“ eingestuft. Im Jahr 2021 wurden 15.441 Infektionen registriert.

Zika und Chikungunya

Beim Chikungunya-Fieber, das ebenfalls durch die Mücke Aedes aegypti übertragen wird, wurden in Minas 5.367 Fälle und ein Todesfall bestätigt. Im Fall des Zika-Virus wurden bereits 25 Menschen positiv getestet, von denen bisher keiner in dem Bundesstaat gestorben ist.

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