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Das Bradesco-Leck hat möglicherweise Daten von 53.000 Kunden offengelegt

Bradesco gab am Freitag, den 13., bekannt, dass seine Tochtergesellschaft Bradesco Financiamentos exklusiv einen damit verbundenen Vorfall entdeckt hat, der möglicherweise die unbefugte Einsicht in Daten aus Fahrzeugfinanzierungsverträgen für fast 53.000 Kunden ermöglicht hat.

Die Bank erklärte weiter, dass alle notwendigen Maßnahmen zur Aufklärung des Vorfalls ergriffen und Kunden sowie die zuständigen Behörden informiert worden seien.

„Wir versichern, dass die End-to-End-Dateneigenschaft die Integrität des Zugangs zu den Transaktionssystemen dieser Kunden mit Bradesco Financiamentos nicht gefährdet. Bradesco bekräftigt sein Engagement für die Transparenz und Sicherheit der Daten seiner Kunden“, sagt das Unternehmen.

Cyberkriminalität

Datenlecks und Cyberangriffe auf Unternehmen sind in den letzten Jahren immer häufiger geworden und zu einem Hauptanliegen der Unternehmensführung geworden.

Wie Esstadão in einem im vergangenen Jahr veröffentlichten Bericht zeigte, wurden die weltweiten Verluste durch Cyberangriffe allein im Jahr 2021 laut einer Studie des deutschen Beratungsunternehmens Roland Berger auf 6 Billionen US-Dollar geschätzt – das Dreifache des BIP Brasiliens.

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