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Covid-19: Eine Studie zeigt, dass jeder achte Infizierte einige Langzeitsymptome hat

Diese Symptome umfassen „Bauchschmerzen, Atembeschwerden und Schmerzen, Muskelschmerzen, Geschmacks- oder Geruchsverlust, Kribbeln, Rachenbeschwerden, Hitze- oder Kältewallungen, Schweregefühl in Armen oder Beinen sowie allgemeine Müdigkeit“, listet diese veröffentlichte Studie auf. In der wissenschaftlichen Zeitschrift The Lancet.

Die Studienautoren kamen zu dem Schluss, dass „bei 12,7 % der Patienten drei bis fünf Monate nach der Infektion diese Symptome auf COVID-19 zurückzuführen sind“.

Diese Arbeit, die in den Niederlanden durchgeführt wurde, ist angesichts ihres Umfangs und ihrer Methodik ein wichtiger Teil, um die Risiken des „Long-Coronavirus“, d. h. des Fortbestehens dauerhafter Symptome nach einer Infektion mit dem Coronavirus, besser zu verstehen.

Die Forschung hat es möglich gemacht zu erkennen, dass es bei einigen Patienten spezifische Folgen einer Coronavirus-Infektion gibt und diese nicht allein durch psychosomatische Störungen erklärt werden können, wie zunächst von einigen Klinikern vermutet.

Aber die Häufigkeit dieser Störungen und sogar die physiologischen Mechanismen, durch die sie eingreifen, sind noch weitgehend unbekannt.

Die Lancet-Studie beantwortet diese zweite Frage nicht, aber sie ermöglicht es uns, die erste Frage besser zu definieren, weil sie an einer großen Anzahl von Patienten durchgeführt wurde – mehr als 4.000 Menschen mit Covid-19 – und weil die Antworten dieser Patienten waren verglichen mit denen von Menschen, die dies nicht getan haben.

Wenn etwa 9 % der nicht mit Covid-19 infizierten Personen eines der oben genannten Symptome aufweisen, steigt der Anteil unter den Erkrankten auf 21,4 %.

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