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COVID-19. Deutschland empfiehlt eine Auffrischimpfung für Jugendliche

ein Die Ständige Impfkommission Deutschlands (STIKO) hat eine Auffrischimpfung des Impfstoffs gegen Covid-19 bei Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren empfohlen. Die Empfehlung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das Land die meisten Verletzungen verzeichnet.

Die Auffrischimpfung sollte der Pfizer/BioNTech-Blockimpfstoff sein und mindestens drei Monate nach der zweiten Dosis verabreicht werden.

„Die aktuelle Situation mit dem starken Anstieg der Fallzahlen durch die Mikron-Variable und den erschreckenden Folgen für das Gesundheitssystem in Deutschland macht eine Verlängerung der Impfkampagne erforderlich“, heißt es in einer Stellungnahme der Zeitung. Wächter.

Der Ausschuss fügt hinzu, dass „obwohl die Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit der Auffrischungsimpfung für Kinder im Alter von 12 bis 17 Jahren begrenzt sind, das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen als sehr gering eingeschätzt wurde.“

Deutschland ist eines der ersten Länder, das in diesen Altersgruppen eine Auffrischimpfung empfiehlt, nach dem Vorbild der USA, Israels und Ungarns. Allerdings ist das Verfahren noch nicht von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zugelassen.

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