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Ball – Neymar riskiert 5 Jahre Gefängnis und zahlt 10 Millionen Euro: Schiedsrichter am 17. Oktober (Barcelona)

Angeblicher Betrug bei seinem Transfer von Santos nach Barcelona in Höhe eines von der spanischen Steuerbehörde Fiscalia geschätzten Betrags von 8,4 Millionen Euro im Falle einer Steuerhinterziehung, wobei die deklarierten Beträge tatsächlich von allen Parteien gezahlt und erhalten wurden. Der brasilianische Star Neymar (Paris Saint-Germain) sitzt am 17. Oktober auf der Anklagebank im Stadion von Barcelona (Spanien).

Wie in ihrer Dienstagsausgabe der Tageszeitung El País bekannt wurde, fordern die spanischen Steuerbehörden von Neymar eine zweijährige Haftstrafe und vom „Canary“-Star eine Entschädigung von 10 Millionen Euro. In Odense in Barcelona wird sie am 17. Oktober zu sehen sein.

Aber das brasilianische Unternehmen DIS, das damals behauptete, 40 Prozent der Rechte an dem Spieler zu besitzen (erworben mit 17), und dabei zum Assistenten wurde, will mehr: fünf Jahre Gefängnis für Neymar und Entschädigung in . .. 150 Millionen Euro Neben Neymar werden laut der spanischen Tageszeitung auch seine beiden Eltern, zwei ehemalige Barcelona-Präsidenten – Sandro Rosell und Josep Maria Bartomeu – der ehemalige Trainer von Santos und Barcelona selbst angeklagt.

Das Ausmaß des Betrugs und der angeblichen Hinterziehung für die spanischen Steuerbehörden würde den Deal leiten und die spanische Finanzverwaltung dazu veranlassen, auch eine zweijährige Haftstrafe für Neymars Vater und eine einjährige Haftstrafe für seine Mutter zu fordern. OHNE DISCREED DIS: Er will … fünf Jahre Gefängnis für Neymar und seine Eltern.

Siehe auch  BOLA - Die außerordentliche Generalversammlung (Benfica) wird einberufen