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Logistik-Dienstleister entdecken Rationalisierungspotenziale bei Intralogistik

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Logistik-Dienstleister entdecken Einsparpotentiale bei IntralogistikUnterföhring, 26.09.2009 - Locanis auf dem 26. Deutschen Logistik-Kongress

Die Logistik-Dienstleisterbranche kann nach Angaben der Locanis AG allein durch Rationalisierung der Intralogistik 20 Prozent ihrer Kosten einsparen. Mit dem selbstentwickelten Lasersystem G-Track hilft Locanis den Dienstleistern dabei, ihr Lager-Management zu rationalisieren. „Durch den Einsatz von G-Track garantiert Locanis einen Return on Investment innerhalb von nur 1,5 Jahren“, betont Hans-Jürgen Heitzer, Vorstandsvorsitzender der Locanis AG. Das Lasersystem steht auch im Mittelpunkt des Auftritts des Intralogistik-Spezialisten auf dem diesjährigen BVL-Kongress in Berlin. Interessenten können sich während der Veranstaltung am Stand von Locanis (Stand LA/05a) selbst ein Bild von der einfachen und effizienten Handhabung des Lasersystems machen.


Zahlreiche Logistik-Dienstleister haben nach Ansicht von Heitzer die Optimierung ihrer Intralogistik in den letzten Jahren stark vernachlässigt. Durch die internationale Wirtschaftskrise haben jedoch viele Logistikkunden beispielsweise aus der Automobil- und Zuliefererindustrie mit erheblichen Absatz- und Kostenproblemen zu kämpfen. Vor diesem Hintergrund haben bereits einzelne Dienstleister damit begonnen, ihr Lager-Management effizienter zu gestalten. Ein vielversprechender Anfang, zumal es sich laut Heitzer bei der Intralogistik mit einem Kostenvolumen von insgesamt rund 85 Mrd. Euro allein in Deutschland nicht um „Peanuts“ handele. Gut auch für Locanis: Immerhin konnte der Intralogistik-Spezialist nach eigenen Angaben im letzten Jahr eine Umsatzverdreifachung verzeichnen.

Laut Hersteller funktioniert G-Track in 80 Prozent aller Warenlager, egal ob es sich dabei um Block- oder Regallager, Hallen- oder Freilager handelt. Das Intralogistik-Produkt erlaubt den Logistik-Dienstleistern die dreidimensionale Verfolgung aller Warenbewegungen vom Wareneingang bis zur Verladung. Dies ermöglicht unter anderem die automatische, lückenlose Chargenverfolgung und die Verwaltung von dynamischen Lagerflächen sowie eine permanente Inventur mit statistischen Auswertungen über alle Lagerbewegungen. Zu den typischen Vorteilen einer optimierten Intralogistik gehören laut Locanis-Chef auch die um bis zu 15 Prozent bessere Nutzung der vorhandenen Lagerflächen, die Reduzierung der Kapitalbindung, eine Verringerung des Energieverbrauchs, eine Beschleunigung des Lagerumschlags, die Verbesserung der Ökobilanz und nicht zuletzt eine Verbesserung der Betriebsabläufe.

Locanis ist ein europäischer Technologiehersteller für Intralogistik. Mit dem selbstentwickelten Locanis-Lasersystem lassen sich 80 Prozent aller Warenlager so optimieren, dass sich die Verbesserungen in der Konzern- und in der Ökobilanz niederschlagen. Locanis garantiert einen Return on Invest (ROI) binnen eineinhalb Jahren. Coca-Cola, Hassia und weitere „Big Names“ verschaffen sich bereits mit dem Locanis-System Wettbewerbsvorteile. Das 1985 gegründete Unternehmen wird von namhaften Investoren wie T-Venture, dem Investment-Arm der Deutschen Telekom, getragen.

 

Kontaktdaten und weitere Informationen:

http://www.locanis.com

Tags:     Logistik-Dienstleister      Rationalisierungspotenziale      Intralogistik      locanis      bvl-kongress      logistik-kongress
 

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