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Datenfluss ohne Schnittstellen mit M3 Logisticware

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Dr. Malek Software GmbH zeigt auf der LogiMAT in Halle 5 am Stand 251 ergänzende und weiterentwickelte Lösungen für die Softwarefamilie M3 LogisticwareDresden, 25.02.2009 - Die Dr. Malek Software GmbH zeigt auf der LogiMAT in Halle 5 am Stand 251 ergänzende und weiterentwickelte Lösungen für die Softwarefamilie „M3 Logisticware“, die seit 2002 komplett neu unter DOT-NET entwickelt wurde. Sämtliche Module sind voll integriert und greifen auf eine zentrale Datenbasis zu.

Neu ist zum Beispiel eine automatische Personaleinsatzplanung für Lkw-Fahrer, die das aktuell verfügbare Potenzial der Lenkzeiten berücksichtigt. Ebenfalls neu ist das Modul „M3 Logisticware Umschlagscannung und Hallensturz“.

Mit dieser Lösung bietet Dr. Malek eine durchgängige Lösung für den Hallenumschlag im Stückgutbereich. Mit M-WebDispo bietet das Softwarehaus jetzt außerdem die Möglichkeit, Sendungen im Internet zu disponieren. Die Lösung ist für alle Verlader und Spediteure interessant, die von mehreren Standorten aus Touren auf der Basis einer gemeinsamen Datenbank planen wollen.

Weiterentwickelt wurde die im vergangenen Jahr vorgestellte Lösung für die Lagerverwaltung: M3 Logisticware Speditionslager ermöglicht nun die Bestandsauskunft via Internet. Ziel ist ein effizienter Informationsaustausch zwischen Kunden, Lieferanten und Dienstleister. Die LogiMAT findet vom 3. bis 5. März 2009 in Stuttgart statt.

Als Ergänzung zum bewährten „M3 Logisticware Fahrzeugeinsatzplan“ (FEP) stellt Dr. Malek auf der Messe LogiMAT den Personaleinsatzplan (PEP) vor. PEP berücksichtigt bei der Planung die aktuell noch verfügbaren Lenkzeiten aller Fahrer und entlastet damit die Disposition. Im Zusammenhang mit dem digitalen Tachografen sowie der restriktiven Regelung der Lenk- und Ruhezeiten trifft diese Lösung auf einen stark wachsenden Bedarf.

Das Modul „M3 Logisticware Speditionslager“ richtet sich an Speditionen und Transportunternehmer, die kleine und mittlere Lager bewirtschaften. Eine der Besonderheiten von „M3 Lager“ ist die Bestandsauskunft für Kunden per Internet. Dadurch wir ein schneller Austausch der aktuellen Daten möglich, der den Servicegrad von Logistikdienstleistern wesentlich erhöht und zugleich die Kosten für das manuelle Bearbeiten von Anfragen minimiert.

Bei der ebenfalls weiterentwickelten Lösung „M3 Umschlag“ für Umschlaglager kommen für die Scannung im Warenein- und -ausgang sowie die Inventur Handterminals von Symbol zum Einsatz. Die Geräte verfügen über eine integrierte Kamera, mit der zum Beispiel Schadensbilder dokumentiert werden können. Die Scanner werden dabei als schlanke Citrix-Clients eingesetzt. Sie arbeiten in der Halle in Verbindung mit der drahtlosen W-LAN-Kommunikation und einer Terminal-Serverlösung von M3 Logisticware. Die so erfassten Daten sind sofort für angeschlossene Arbeitsplätze verfügbar. Da die gesamte Software „aus einer Hand“ stammt, entfallen aufwändige Schnittstellenanpassungen.

Mit der Lösung „M-WebDispo“ wird die Disposition ins Internet verlagert. Dadurch können verschiedene Standorte eines Unternehmens unter Nutzung eines gemeinsamen Datenbestandes auf einfachste Weise zusammenarbeiten. M-WebDispo erspart Investitionen in spezielle Hardware sowie die Installation und Pflege eigener Software. Sämtliche Web-Dienste von Dr. Malek können gemietet werden und sind einfach und intuitiv bedienbar.

 

Kontaktdaten und weitere Informationen:

http://www.dr-malek.de/

Tags:     M3 Logisticware      Dr. Malek      LogiMAT 2009
 

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